4. Quartal 2017 - Portugal / Transatlantik

 

Hi!

Zurueck auf dem europaeischen Kontinent war ich nach dreimonatigem Aufenthalt im islamischen Marokko dermassen hingerissen von der freizuegigen Bademode auf den Straenden Andalusiens, dass ich mich bei der dort herrschenden Affenhitze ueber 40 Grad Celsius umso lieber im Meer abkuehlte!

Am Surf-Hotspot “Val de Vaccheros” weckte die derzeitige Austragung der Kite-Surf-Weltmeisterschaften  eine solche Begeisterung fuer diesen Adrenalin Wassersport in mir, dass ich spontan an einem dreitaegigen Kurs teilnahm. Doch im Gegensatz zu den Profis, die mit Hilfe eines Schirmes durchs Wasser pfluegen und in den Kurven abheben, um elegante Figuren zu zeigen, hielten sich meine Erfolgserlebnisse sehr in Grenzen!

Recht ernuechtert kehrte ich zu meinem koordinativ weniger anspruchsvollen “Bock”zurueck und kundschaftete die Traumstraende bei Bolonia und Canos de Meca aus, wo markante Felsen aus dem Sand und Meer ragen und einen hohen Aufforderungscharakter haben, daran herum zu klettern.

Vom Salzwasser durchgepoekelt erreichte ich Cádiz, nicht nur die aelteste Stadt Spaniens, sondern des gesamten Okzidents, in der bereits Roemer, Phoenizier und Carthagener Handel betrieben. Waehrend die engen Altstadt-Gassen immer noch sehr charmvoll sind und zum herumstreunen einladen, wirken geschmacklose Hotelbunker entlang der Strandpromenade, deren vorgelagerte Badezonen mit bunten Sonnenschirmen zugepflastert sind - wie ein Fleckerlteppich, eher abstossend.

Wegen einer hartnaeckigen Achillissehnenreizung, verordnete ich mir im spanisch/ amerikanischen Marinestuetzpunkt in Rota ”Urlaub vom Urlaub”, um mich einer mehrwoechigen Physiotherapie zu unterziehen. Ohne spuerbaren Behandlungserfolg setzte ich meine Reise entlang der “Costa de la Luz” fort, um den Nationalpark “Donana”auf einem 30 km langen Sandstrand waehrend der Ebbe zu passieren, wobei ich zum Ende hin vom stetig ansteigenden Meer immer weiter in den weichen Sand abgedraengt wurde, so dass die Laufraeder immer wieder einsanken und ich schlappe 5 km vor Erreichen festen Strassenbelags zu einer siebenstuendigen “Zwangspause” genoetigt wurde.

Um mich vor der stechenden Sonne, die zudem noch von den Wellen reflektiert wurde, zu schuetzen, funktionierte ich meine Zeltplane zu einem Schattendach um. Die Inspiration fuer diese Zweckentfremdung stammt  von einem Paerchen aus Sevilla, das sich Wochen zuvor aus angeschwemmtem Strandgut ein Sonnensegel konstruierte und mir alles bis hin zu verschiedenen Knotentechniken genau erklaerte (danke, Titin & Nena).

Auf der Spur der grossen Entdecker fuehlte ich mich bereits seit San Lucar, wo Magallan zur Erdumseglung aufbrach, um zu beweisen, dass sie rund ist.  Doch ab Huelva, wo Christoph Columbus ablegte, um 1492 (irrtuemlicher Weise) Amerika zu entdecken, wurde meine Abenteuerlust so angefeuert, dass ich voll Neugier die “Algarve” im Sueden Portugals entlang radelte.

Nach einem anfangs eher langweiligen Landschaftsbild mit Sandduenen, industriellen Salinen zur Salzgewinnung und snobbigen Villengegenden mit akribisch gepflegten Golfanlagen faszinierte mich ab dem touristischen Party-Ort Albufeira die feurig-rote bis strahlend-gelbe Steilkueste mit wild-romantischen Felsboegen und majestaetischen Zinnen, die im Meer wie gigantische Monumente stehen. Aus den senkrecht abgebrochenen Kalkstein-Klippen wurden so geraeumige Grotten herausgespuelt, dass sich Touristen in kleineren Booten bequem dorthin(ein) kutschieren lassen koennen – zu (!) bequem, fuer meinen Geschmack!

Deshalb packte ich nach Einbruch der Dunkelheit mein “Schlafzimmer” in den wasserdichten Seesack (in der Hoffnung, dass er diese Eigenschaft immer noch besitzt …) und schwamm damit in die nur 300 m entfernte Grotte “Benagil”, die als die spektakulaerste der gesamten Kueste gilt! Das stark Plankton haltige Wasser, in dem jede meiner Handbewegungen von einer hell schimmernden Leuchtspur verfolgt wurde und aus dem Inneren der Hoehle wiederhallendes Meeresrauschen, das wie argwoehnisches Grummeln klang, erzeugten eine Mischung aus Ehrfurcht und Glueckseligkeit in mir, dass ich kaum einschlafen konnte.

Diese mystische Atmosphaere, wurde im Laufe des naechsten Tages von immer mehr Booten, aus denen zum Teil sogar laute Partymusik droehnte, komplett zerstoert. Dennoch besass diese zauberhafte Grotte eine magische Anziehungskraft, so dass ich sie tags darauf frueh morgens erneut aufsuchte, um dem schlechten Nachgeschmack entgegenzuwirken.

Als sich etwas spaeter zwei junge Damen aus England dazugesellten, sorgte die Kombination aus aufkommender Flut und starkem Wind fuer einen immer heftiger werdenden Wellengang, so dass mittlerweile Schwimmverbot auf dem Strand verhaengt wurde und auch kein Boot mehr auslaufen durfte. Unter diesen widrigen Umstaenden verliess auf dem Rueckweg eine der Beiden die Kraft und das Selbstvertrauen, so dass ich mich zum ersten Mal als Rettungsschwimmer im Ernstfall beweisen musste. Wegen der, auf uns hereinbrechenden Wellen und der entsprechender Unterstroemung musste ich schwer kaempfen, sie zum Strand zu transportierten.

Weil in den darauffolgenden Tagen die rauhe See zu  gefaehrlich war,  konzentrierte ich mich wieder mehr aufs Radeln: “Go West!” hiess das Motto auf dem Weg zum “Cabo Sao Vicente”, zu dessen  Leuchtturm eine kilometer lange Sackgasse fuehrte – links und rechts, weit unterhalb der Klippen das offene Meer; ohne einen Blick auf die Landkarte werfen zu muessen, war mir klar: Das ist das “West-End” Europas! Zudem gelangte ich zu diesem westlichsten Zipfel des europaeischen Festlandes noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang, der fuer mich an dieser “sonnennaechsten” Stelle  einen ganz besonderen Stellenwert hatte.

Vom “Westkap” fuehrte mein Weg entlang der “Costa Vicentina”, eine wuchtige Steilkueste, deutlich hoeher als die der Algarve, an deren stolz emporragenden Klippen die Meeresbrandung mit solcher Wucht dagegendonnert, dass ich die Vibrationen in meinem Zelt spueren konnte, wenn ich mich nach traumhaft schoenen Sonnenuntergaengen schlafen legte!

Auf Anraten einer 5-koepfigen Familie, die aus Paris mit zwei Tandems und einem Anhaenger gestartet ist (https://5a6roues.wixsite.com/voyage) folgte ich der, fuer mich schoensten Panoramastrecke Portugals, die auf den Bergruecken der “Sierra Rabida”entlangfuehrt und zu beiden Seiten eine sagenhafte Aussicht ueber die Westkueste bis zum Horizont bietet.

Tags darauf setzte ich zur portugiesischen Hauptstadt Lissabon ueber, deren  viele, steile Anstiege, in denen sich die Strassenbahnen tapfer hochkaempfen und lange, rot getuenchte Haengebruecke ueber den angrenzenden “Tejo” Fluss , das Flair von “San Francisco” vermitteln.

In der Absicht, eine Schiffspassage durch den Atlantik zu organisieren, war ich so mit dem Kontaktieren mehrerer Frachtschiff-Terminals, Yachthaefen und Reedereien beschaeftigt, dass mir die Musse fehlte, die schoenen, grossen Plaetze, alten Kirchen und die hoch gelegene Festung wirklich zu geniessen – zumal mir diese Metropole ohnehin zu ueberlaufen war!

Nach vergeblichem Bemuehen, den “Grossen Teich” auf dem Schiff zu durchqueren, noetigte mich die nass-kalte Witterung zum “Befreiungsschlag”, Europa mit dem Flugzeug zu verlassen.

Die verbleibenden Tage zum Abflug durchstreifte ich im “Goldenen Herbst” die Berge der nahe gelegenen “Sierra de Sintra” auf engen, von Natursteinmauern eingefassten Strassen, die sich durch einen, mit Hinkelsteinen durchsetzten, Wald windet. In den hoeheren Lagen bekam ich immer wieder freien Blick  auf die schier endlose Kuestenlinie, sowie den majestaetischen Palast “La Pena”, der zum Weltkulturerbe ernannt wurde und wie ein Maerchenschloss wirkt.

Gleichen Stellenwert hat der, im englischen Stil errichtete Palast “Monsserat”, mit einer artenreichen Gartenanlage, in der neben 200 alten Rosensorten riesige Baeume aus allen Kontinenten und eine Vielfalt von Kakteen eine neue Heimat gefunden haben.

 Der Palast ”Quinta da Regaleira”, dessen Park mit einem Labyrinth aus Felstunnels unterhoehlt wird, dass man die Orientierung verliert und auf einmal das Auftauchen an einem anderen Ort zur Ueberraschung wird …!

Nach diesen kulturellen Hoehepunkten wurde ich bei der Vorbereitung meines Gepaecks fuer den Flug nach Kuba vom aeusserst sympatischen Betreiber eines Fahrradladens nicht nur mit Kartons versorgt, sondern auch noch zum Uebernachten in seiner “Kreativ-Werkstatt” eingeladen (danke, Anthony & Gabriela, www.ringabike.pt), was die Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft der Bevoelkerung Portugals unterstreicht!

 

Frohe Weihnachten und ein gutes, neues Jahr,

Michael Oefele

 

 

Hi!

 

Back in Europe after three months in the muslimic Marocco I’d been that amazed about the sexy fashion at the beaches of Andalusia, that I enjoyed bathing in the sea by temperatures of about 40 degrees centigrade!

With the world championship in Kite-Surfing at the surf-hotspot “Val de Vaccheros”, I’d been that amazed about this Adrenalin-Watersport, that I spontaneously participated at a 3-days-course.  But in opposite to the professionals that plow through the water and rising in the air in the curves to show some tricks, my success was limited!

A little bit frustrated I went back to my “Bock”, that is less koordinatively demanding, and explored the dream beaches at Bolonia and Canos de Meca, where markable rocks are in the sea and on the beaches and invite to climb around.

Salted by the salt water I reached Cádiz, that is not only the oldest town of Spain, but also of the complete occident, where already Romans, Phoenizians and Cartagens had been trading. While the narrow streets in the historic center are quite charmful and invite for strolling around, ugly hotels along the beach that is plastered with colourful umbrellas are awful.

Due to a long lasting inflammation of my achillid ligament I’ve made “holidays of the holidays” at the Spanish-American Marine Spot to consult a  physiotherapy.Without any success I continued my tour along the “Costa de la Luz” in order to pass the national park “Donana” on a 30 km long beach during the sea level was at the minimum. But with the time the tide was coming upand forced me into the sand, only 5 km before I would have reached the paved road,so that I had to make a break of 7 hours.

In order of not getting sunburnt I used my tent , with that I improvised a sun screen. The inspiration for this I got from a Spanish couple a few weeks ago, that constructed something similar by stuff that they found on the beach. They explained everything quite exactly until the cnot technics (Thank you, Titin & Nena).

On the traces of the big exploresrs I felt myself since San Lucar, from where Magallan started to sail around the world, to proof, that it’s round. But since Huelva, where Christoph Columbus started to discover America in 1492 I’d been very nosy when I’d been cycling along the “Algarve” in the south of Portugal.

After a quite boring landscape at the beginning, with sand dunes, industrial Salines to gain salt and snobby villages with acribic treated golf courts I had been fascinated after the touristic party location in Albufeira, by the red to yellow colored cliffs with its wild-romantic rock arches and pinnacles, that are standing in the sea like gigantic momuments. The vertical limestone-cliffs are that washed out, that huge grottes had been caved into the cliffs, so that tourists can make a boat tour inside these caves quite comfortably – too (!) comfortably in my opinion!

Because of this I stuffed my “Sleeping room” in a waterproof seasack ( in the hope that it still has this attribute…) and swam with about 300 m to the cave “Benagil”, the most spectacular grotte of the complete coast! The plankton in the water was lightning every movement of my hands and the rumouring of the waves inside the cave caused a strange feeling of  frightendness and happiness, so that I hardly couldn’t fall asleep.

The next day this mystic atmosphere was completely destroyed by touristic boats, from where even loud party music was sounding. Nevertheless this cave pulled my in a magic way, that I visited it again the next day in the early morning.

After two young ladies from England showed up, the combination of strong wind and the tide coming up caused that strong waves, that it was already forbidden to swim and also the boats were not any more allowed to leave. On the way back one of them didn’t have any more power and breathness to fight against the waves, so that I had to proof the first time in an emergency to be a lifeguard. In the high waves with a current against our direction it was not easy to  transport her to the beach.

With the sea having been too dangerous the next days I concentrated on cycling: “Go West!”was the motto on the way to “Cabo Sao Vicente”, to which lighthouse  one road was going – left and right far beyond me the open sea; without watching into the map I knew: That’s the “West-End” of Europe! I even got to this last strectch of Europe at sunset, that was very special at this closest point to the sun.

From the “West-Cape” I followed the “Costa Vicentina”, a steep coastline, much higher, than the Algarve, at whose cliffs the waves are crushing against that powerful,that I could feel the vibrations inside my tent, after having enjoyed those amazing sunsets!

By  the advice of a 5-heads-counting family from Paris, travelling with two tandems and one trailer (https://5a6roues.wixsite.com/voyage) I followed the most beautiful panorama routes of Portugal, that crosses the “Sierra Rabida” and offers awesome views along the west coastin both directions until the horizon, in order to reach Lisboa with the ferry.

Those many steep ascends, where the cable cars are struggeling in order to climb up and the long, red-colored hanging bridge over the “Tejo” river create the flair of “San Francisco” in the capital of Portugal.

Having been busy in contacting various containership-terminals, ports of sailing boats and shipping agencies in order to cross the Atlantik I couldn’t really enjoy those beautiful, huge places, old churches and the fort on top of the highest mountain. Beside this it was too overcrowded everythere!

Without any success to get a shipping passage through the Atlantik, the could and wet winter-climate enforced me to leave Europe by plane.

The last days before the flight I’d been travelling during the “Indian summer” through the mountains of the closeby “Sierra de Sintra” on narrow roads along walls of natural stones, winding through a forest with round stones between its trees. In the higher altitudes I got a gorgeous view on the almost endless coastline and the majestetic palace “La Pena”, that is one of the world heritage sites and looks just amazing!

The same relevanze belongs to the palace “Monsserat”, built in the English stile, in whose garden a variety of 200 different roses, huge trees of all continents and a spectrum of cactus found their new home.

The palace “Quinta da Regaleira”, with a labyrinth of caves under its park, where you lose the orientation, so that its always a surprise, when you reach the surface at another spot …!

 After these cultural highlights a very sympatic owner of a bicycle shop supported me in preparing my luggage for the flight to Cuba not only with cardain boxes, but also by his invitation to stay the night in his “Creative-workshop” (thank you, Anthony & Gabriela, www.ringabike.pt), that pronounces the warm-hearted and helpful population of Portugal!

 

Merry Christmas and a happy new year,

Michael Oefele

 

 

 

Hola!

Cuando Io volvio por el continente Europea me encantado la moda a las playas tanto (después tres meses in el islamic país Marruecos), que he andato al dentro la marea muchos veces con temperaturas más de 40 grados!

A “Val de Vaccheros”, el hotspot de surf Io llegó a el tiempo de los competiciónes mundial de kite-surf, que me interesado tanto, que he estado participando a un curso por tres diez. Pero in opuesto de los profesionales, que cruzan  la agua tirado con una cometa para mostrar algunas figuras in el aire mi éxito estado muy limitado!

Un poco frustrato Yo volvió a mi “Bock”, que es menos difícil para controlar, para explorar las playas muy hermosas cerca Bolonia y Canos de Meca, donde hay rocas remarcables in la arena y al dentro el mar invitan para escalar.

Totalmente salado Yo llegó a Cádiz, que es no solamente la ciudad mas vieja de España, pero también de occidente, donde hay Romanos, Phoenizios y Cartaginés estuvieron  vendando sus productos. In el centro histórico hay un ambiente muy bonito por causa de los caminos angostos, pero al lado de las playas con parasoles multi-colorosos hay muchos hoteles veos

Por causa de inflamación de mi tendon achillid ho descansado por varios semanas in Rota, donde hay la marina Española y Americana, para consegir tratamientos in una fisioterapia por algunas semanas. Sin éxito he estado continuando mi viaje al lado de la “Costa de la Luz”, paseando el parque “Donana” a una playa de 30 km durante la bajamar. Pero solamente 5 km antes Yo llego hasta la carretera asfaltada la marea estado subiendo, que Yo debé andar mas y mas in la arena suave, donde Yo no puede seguir. Entonces Yo debé descansar por 7 horas.

Para no ser quemado con el sol muy fuerte y además reflectado in las aolas, he estado funcionando mi tienda in un parasol. La inspiración por esta idea Yo tiene de una pareja de Sevilla, que estado construyendo un dejó con materiales, que ellos encontraron a la playa y explicaron mi todos detalles hasta las técnicas de los nudos, varias semanas antes (gracias, Titin & Nena).

A los tracas de los descubrideros grandes he estado desde San Lucar, donde Magallan comincó su  vuelta del mundo, para mostrar, que le planeta tierra es rondo. Despues, in Huelva, donde Christopher Colón estado saliendo para descubrir America in 1492, he estado tanto caliente por aventuras, que Yo tiene “ambre” explorar la “Algarve” in el sur de Portugal.

Pero al inicio los alrededores estuvieron muy aburriendo con sus dunas, salinas industriales para ganar sal y villas lujuriosos con áreas de golf cuidado muy acribado. Despues Albufeira, un sitio turístico con muchas fiestas, he estado fascinado de las acandilados con colores rojos hasta amarillo y arcos de rocas y pinacles majesteticas, que son como monumentos in el mar. Hay grutas tan grandes, que las turistas pueden visitarlos tranquilamente con un barco pequeño – demasiado tranquillo para me!

Por eso  he apachado mi “dormitorio” in la bolsa impermeable (esperando que eso aun estado impermeable…) y estado nadando in la noche con eso por la gruta “Benagil”, la gruta mas bonita de toda costa, que es solo 300 m afuera. In el agua con mucho plankton todos movimientos de mis manos estuvieron lumbrando y los sonidos místicos al dentro la cueva estado creando emociones de alegría y respecto, que Yo no puede dormir.

La siguenda dia esta atmosphera estado totalmente destruido con los barcos turísticos, algunos con música de sonido alto. Pero he estado tanto atracado de esto sitio mágico, que Yo volví la próxima día muy mañana.   

Un poco mas tarde, dos señoritas de Inglaterra llegaron, quando la combinación de la marea subienda y viento fuerte estado creando aolas tan fuertes, que estado prohibido para nadar y también los botes no puederon salir mas. In estos condiciones peligrosos una de las señoritas no  tiene mas fuerza y confianza in su poder, por eso Yo debe mostrar la primera vez mi poder como salvavida in caso de una emergencia. Estado muy difícil para transportar ella por la playa por causa de las aolas grandes y corriente fuerte.

Por causa de la marea fuerte las próximas diez he concentrado a ciclismo: “Anda para oeste!” estado la parola para llegar a “Cabo Sao Vicente”, donde el camino es andando por largo tiempo in la dirección de un faro, derecha y izquierda debajo de mi solamente el mar; sin ver la mapa Yo sé: Eso es el “West-End” de Europa! Además Yo llegé a esto punto mas este del continente Europea por el poniente de sol, que estado a esto  sitio  mas cerca de sol muy special.

Desde esto “Cabo Oeste” he estado siguiendo la “Costa Vicentina”,  acandilados mas altos in cambio de la Algarve, con rocas orgullosos donde las aolas se quebran tan fuerte, que Yo puede sentir las vibraciones al dentro de mi tienda, donde he estado dormiendo después disfrutar los ponientes de sol marvillosos.

Por causa de la recomendación de una familia desde Paris, viajando con dos tándemes y tráiler (https://5a6roues.wixsite.com/voyage), he estado cruzeando la “Sierra Rábida” a la carratera mas bonita, que Yo fue in Portugal. Las vistas panorámicas para la costa oeste hasta el horizonte estuvieron incredibile.

La próxima dia Yo fue por Lissabon, el capital de Portugal, con muchas subidas, donde los trenes suben  y la puente roja sobre el rio “Tejo” crean un poco la atmosphere de “San Francisco”.

Para organizar un pasaje trans Atlántico he estado contactando tantos terminales y empresas de los cargueros, también los puertos de los botes de vela, que Yo no puede disfrutar las placas grandes, iglesias viejas y el castillo alto – además estado demasiado llena con gente!

Al fin no tiene éxito para cruzar el Atlántico con un barco. Por causa de clima frio y lluvioso Yo necesité organizar un avión para salir de Europa.

Las ultimas días hasta mi partida he estado explorando las montanas de la “Sierra de Sintra”, donde hay caminos muy angostos entre muros con piedras naturales. Los caminos hacen muchas curvas para subir in un bosque con muchas piedras grandes y ofrecen muy lindas vistas por la costa y el palacio “La Pena”, que es declarado (con rason!) por un sitio heritage mundial.

In la misma manera  el palacio “Monsserat”, echado  in un estilo Ingles con una variedad de 200 roses, cactus y arboles muy grande de todos continentes es maravilloso.

El palacio “Quinta da Regaleira” con un labirinto debajo de su jardín, donde perdidas la orientación es muy interesante – si subes a un otro lugar, eso es como una sorpresa …!

Pues esta programa cultural Yo debe preparar mi equipamiento por el transporte en avión para Cuba. El taller bicicleta muy simpático no solamente estado prestando mi cartones para mi bici, además el estado invitando mi para dormir in su sitio de su trabajo (gracias, Anthony & Gabriela, www.ringabike.pt), que es solo un examplo de la hospitalidad y ajuda de la populación de Portugal!

 

Feliz navidad y un prospero ano nuevo,

Michael Oefele

 

 

 

 

 

 

 

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