Welcome to CMSimple

Seite
Menü
News
Sie sind hier:   Startseite > Welt Tour 2016 - 2022 > 3 Quartal 2020 - Neuseeland Maori-Outback

3 Quartal 2020 - Neuseeland Maori-Outback

 

Hi!

 

Nach einer Schiffspassage durch die “Cook Strait” legte ich auf der Nordinsel Neuseelands mitten im Zentrum der Hauptstadt Wellington an, wo ich beim Radeln an der quirligen Hafenpromenade auf das Nationalmuseum “Te Papa” stieß und in beeindruckenden Ausstellungen zu “Heimatthemen” abtauchte, wie Erdbeben & Vulkanausbrüche, Lebensweise der Maori-Ureinwohner und Einsatz der “ANZAC” Truppen in Gallipoli (Türkei) im Ersten Weltkrieg. 

Vom “Victoria Hill” überblickte ich die kontrastreiche “Downtown”, in der zwischen modernen Hochhäusern nostalgische, englisch-rote “Cable Cars” zu den grünen Hügeln des “Botanic Garden” auf und ab gezogen werden. 

Trotz der entspannten Atmosphäre war ich allzeit auf ein prognostiziertes, schweres Erdbeben gefasst, so dass ich beim Verlassen der Metropole erleichtert aufatmete. 

Entlang des “Hutt River Valley” gelangte ich zum “Rimutaka Rail Trail”, auf dem ich wie eine, der bis 1955 eingesetzten Dampflokomotiven, durch eine bezaubernde Bergwelt schnaufte, mit bis zu 400 m langen, unbeleuchteten Tunnels und zahlreichen Holzbrücken. 

Im Gegensatz dazu gings auf dem verkehrsreichen “Pacific Coast Highway” recht hektisch zu, führte aber immerhin auf dem Weg nach Napier durch den “Obstgarten Neuseelands” , wo im “Australen Frühling” Orangen, Mandarinen- und Zitronenplantagen in voller Blüte standen. 

Im Zentrum dieser piekfeinen Stadt, die von dem schweren Erdbeben von 1931 völlig verwüstet wurde, wurden die Gebäude im englischen Stil der 30er Jahre rekonstruiert, so dass beim Herumschlendern das Ambiente von “damals” spürbar ist. 

Eher futuristisch angehaucht präsentierte sich die Halbinsel “Te Mahia”, von dessen “Rocket Lab” während meines Aufenthalts der zwölfte Raketenstart seit 2018 durchgeführt wurde, den ich von einer weniger als 20 km entfernten Anhöhe verfolgte.  

Nach Erkunden der langen Sand- und bizarren Felsstrände, die zum Schnorcheln und Surfen einladen, erreichte ich Gisborne, die erste Stadt der Welt, in der morgens die Sonne aufgeht! 

Ähnlich dem britischen Seefahrer James Cook, der 1769 bei seiner Entdeckungsreise an genau diesem Ort als erster Europäer das “Neue Land” betrat, begann für mich eine ganz besondere Entdeckungstour (allerdings zu Land) durchs “Maori-Outback”! 

Entgegen aller Warnungen vor den territorialen Ureinwohnern, die das Land seit ca. 1350 besiedeln, war ich umso mehr überrascht von der Warmherzigkeit der dort friedlich lebenden Einheimischen! So wurde  ich nicht nur immer wieder mit freundlichem “Kia Ora” und “Haere Mai” begrüßt bzw. willkommen geheißen, sondern auch innerhalb der weit reichenden Familienkreise “weiter gereicht”, wie die brennende Fackel vor der Eröffnung der Olympischen Spiele …! 

Trotz aller Annehmlichkeiten dieser außergewöhnlichen Gastfreundschaft lockte mich der 1752 m hohe “Mt. Hikurangi”, von dem als erster Punkt dieser Welt der Sonnenaufgang des neuen Tages zu sehen ist! Von der leicht erreichbaren Schutzhütte, machte ich mich mitten in der stürmischen Nacht auf den, noch vereisten Pfad, der zu einer steil abfallenden Felsrinne voller Geröll führt, in der ich von heftigen Orkanböen so gebeutelt wurde, dass ich auf allen Vieren mit höchster Konzentration nach oben kroch. Unter diesen schwierigen Bedingungen musste ich mich im Wettlauf mit der aufgehenden Sonne geschlagen geben, die bereits in vollem Umfang über dem Horizont des Pazifischen Ozeans stand, der gleichzeitig die Datumsgrenze bildet. Dennoch war ich glücklich, diesen ganz besonderen Gipfel erreicht zu haben, vor dem (Einträgen im Hüttenbuch zufolge) ein Großteil ambitionierter Alpinisten kapitulierte …! 

Vorgewarnt auf die schnellen Wetterschwankungen war bei rasch aufziehenden Wolken Eile auf dem Rückweg geboten, was wohl zusätzlich zu fehlenden Markierungen der Grund für meinen Abstieg in einer falschen Scharte war, in der ich mich auf Finger- und Zehenspitzen wie mit Saugnäpfen an das bröckelige Steilstück heften musste! Fast zu spät war mir klar, dass mein Irrweg in ein “Dead End”(…) führen würde, so dass ich entkräftet, aber mit genügend Adrenalin im Blut gerade noch den Rückzug nach oben schaffte! 

Ausgezehrt, aber unversehrt kehrte ich zur Hütte zurück, die auch am darauffolgenden Tag von einem gnadenlosen Unwetter so durchgerüttelt wurde, als würde sie jeden Moment zusammenbrechen! Um aufgrund meines ohnehin schon streng rationierten Proviants keine Energie zu verschwenden, mummelte ich mich in meinen Schlafsack, um etwas zu schlafen – bis ich auf einmal von einem lauten Zuruf aufgeschreckt wurde: “Are you O.K., Mate?!”

Es war ein besorgter Anwohner, dem vor zwei Tagen mein versteckt abgestellter “Bock” auffiel und deshalb drauf und dran war, eine Bergrettung einzuleiten! Sein gut gemeintes Angebot, mich dennoch mit dem Pick-Up zurück zu fahren, lehnte ich trotz quälendem Hunger dankend ab, was am nächsten Morgen mit einem malerischen Morgengrauen belohnt wurde, auf das ich ganz ge- und entspannt zugleich bei den etwas unterhalb gelegenen “Carvings” wartete. Inmitten dieser kunstvoll geschnitzten, bedrohlich wirkenden Totempfähle mit stechenden Augen, die im Schein der aufgehenden Sonne auch noch orange-rot zu leuchten begannen, fiel mir der Abschied vom “Heiligen Berg der Maoris” nicht allzu schwer …! 

Nach diesem prickelnden Bergabenteuer gelangte ich trotz passähnlicher Anstiege recht zügig zur Nordküste, an der ich mir den holprigen Abstecher zum 20 km entfernten “East Cape Lighthouse” nicht verkneifen konnte, um ein letztes Mal als einer der Ersten dieser Welt den Beginn des neuen Tages beim majestätisch thronenden Leuchtturm am östlichsten Punkt Neuseelands zu erleben. 

Hartnäckiger Gegenwind, so stark, dass er sogar dicke Baumäste brach (…), zwang mich zu einer mehrtägigen Pause, um gut erholt der hügeligen, aber spektakulären Route entlang der “Bay of Plenty” zu folgen, die mich immer wieder zum Absteigen reizte, um auf Stränden mit aufgetürmten Felsen, die wie Rippen ins Meer ragen, herum zu klettern. 

Beim Verlassen des “Maori-Territory” in Opotiki wich ich aufgrund der schlagartig zunehmenden Verkehrsdichte zum kleinen Regionalpark bei Ohiwa aus, wo bei einer Nachtwanderung ein haushoher Fels, von dem ein kleiner Wasserfall herabplätschert, mit so vielen Glühwürmchen dekoriert wurde, dass die vertikale Wand scheinbar nahtlos in den funkelnden Sternenhimmel überging …!

Nach zweimonatigem “Abgrasen” der Küstenlinie war es Zeit für eine Änderung meiner Marschroute nach Rotorua mit vielen “Geothermal Features”, wie blubbernden Schlammlöchern, dampfend-zischenden Erdspalten und dem “Pōhutu” Geysir, mit einer über 30 m hohen Fontäne der Größte der südlichen Hemisphäre!

Bei meinem “Discovery Loop” zum südlich gelegenen “Lake Tarawera” war bei meiner vierstündigen Wanderung auf einem dschungel ähnlich eingewachsenen Pfad “Hot Water Beach” mein Traumziel, wo der See im Uferbereich von siedend heissen Rinnsalen aus der Felswand auf “Wohlfühltemperatur” aufgeheizt wird!

“Manche mögens heiss!” - deshalb bummelte ich in gemütlichem “Wellness-Modus” auf dem “Thermal Explorer Highway” nach Taupo, um dabei noch weitere solcher “Hotspots” aufzuspüren …!

 

Viele Grüsse, 

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

 

Hi!

 

Quite relaxed I crossed the “Cook Strait” by boat towards the north island of New Zealand, where I’d been landing in the harbour of its capital Wellington.

“Cruising” along the waterfront I visited the national museum “Te Papa” with impressive exhibitions to earthquakes & Volcano eruptions, lifestyle of the Maoris and the “ANZAC” troops in Gallipoli  (Turkey) during the first world war.

From “Victoria Hill” I enjoyed the lookout to the nice “Downtown”, where nostalgic english red “Cable Cars”, that transport persons up and down the hills of the “Botanic Garden”.

In spite of the relaxed atmosphere I’d been always mentally prepared for a prognosted, sevage earthquake, so that I’d been relaxed, when I left this Metropolitan.

Along the “Hutt River Valley” I reached the “Rimutaka Rail Trail”, where I felt like one of these ancient Lokomotives, that had been used until 1955, cruising through a wonderful hilly ridge with up to 400 m long tunnels and many wooden bridges.

Opposite to these nice surroundings the “Pacific Coast Highway” was quite hectic, but nether the less was crossing the “Orchard of New Zealand” with blooming orange-, mandarin- and lemon plantages on the way to Napier.

In the center of this fine city the buildings, that had been destroyed by the sevage earthquake in 1931 were reconstructed in the English style of the 30ies, so that you can feel that “ancient Ambiente” by strolling around.

More futuristic was “Mahia” peninsula with its “Rocket Lab”, where since 1988 the 12th rocket got started, right when I’d been there to watch it from a hill less than 20 km far away.

Having explored all those long sand- and bizarre rockbeaches I reached Gisborne, the first city in the world, where you can see the sun!

Similar to the British Captain James Cook, who was landing there as the first European 1769 on the “New Land”, also for me started a very exciting discovery – but on land, through the “Maori-Outback”!

In opposite to all warnings of the territorial natives, that settled down there in 1350, I’d been even more surprised, how warmhearted the inhabitants are, that are living quite peaceful there! So many times I’d been not only welcomed and invited with a friendly “Kia Ora” and “Haere Mai, but also “given forward” within the wide spreaded families, like the torch before the start of the Olympic Games …!

In spite of all the comfort of this exceptional hospitality I decided to go up the 1752 m high “Mt Hikurangi”, the only spot on this world, where you can see the sunrise first. From the easily reachable hut I started in a stormy night on an icy path towards a steep section full of gravel and big stones, where I had to use Legs and hands to maintain the balance due to very strong gusts.  

Because of those difficult conditions I lost the “race” against the sun, that was already above the horizon, that was also the date limit. Nether the less I’d been happy, having reached this very special summit, that a quite high percentage of ambitionized alpinists gave up …!

Having been warned for the quick weather changes I had to hurry in the descend, because clouds came up. Additionally to missing markers  I took the wrong way back, so that I had been struggling until recognizing that this would be a “Dead End”, so that I had to climb up again with a lot of adrenaline in my blood, that kept me going!

Exhausted, but safely I turned back to the hut, that was shingling by the heavy storm, that I”d been afraid, it would break down! In order to save energy (I’d been already rationating my food) I tried to sleep a bit – until a loud voice was shouting: “Are you O.K., Mate?!”

It was a worrying man of the neighberhoud , who recognized my hidden “Bock” two days ago and would have almost iniciated a mountain rescue! He would have also offered me  the transport back with his pick-up, but I denied even if I’d been so hungry …! The next morning the weather was just perfect to watch the sunrise, for that I’d been waiting at the “Carvings”. Inner between those artistic carved trunks that look quite threatening with its huge eyes, that started lightning orange-red by the morning sun, I felt having to leave this “Holy Maori Mountain” …!

After this exciting mountain adventure I reached the North Coast even with many uphills quite quickly, so that I’ve made a detour to the “East Cape Lighthouse”, to watch a last time at one of the first in this world the sunrise at the magic viewpoint at the lighthouse at the easternmost point of New Zealand.

Permanent headwind, that strong, that it even broke thick branches enforced me to make a brake for a few days, so that I reached the “Bay of Plenty” well recovered. Various times I’d been walking on those beautiful beaches and climbing on the rocks, that enter the sea like ribs.

Having left the “Maori-Territory” in Opotiki the traffic was that hectic, that I escaped towards a small regional park at Ohiwa, where I’d been walking to a huge rock, where a little waterfall drops and decorated by that many lightning glowworms, that this vertical wall seemed to go into the stary sky.

After two months “poking around” along the coastline it was time to change the marsh route to Rotorua with its many “Geothermal Features”, like bubbling mudpools, steaming and hissing gaps in the earth and the “Pōhutu” Geyser, with its more than 30 m high fountain the biggest in the southern hemisphere!

At my “Discovery Loop” southward to “Lake Tarawera” the target of my four hour lasting walk on a jungle similar path was “Hot Water Beach”, where near the shore some boiling hot creeks from the rockwall heat the water quite cosy!

“Some like it hot!” - Because of this I’d been trotting in relaxed “Wellness-Mode” towards Taupo on the “Thermal Explorer Highway”, to find some more similar “Hotspots” …!

 

See you, 

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

 

Hola!

 

Pués la pasaje trans ”Cook Strait” en barco, Yo llegé a la isla norte de Nueva Zelanda in el centro de su capital Wellington, donde Yo visité il museum nacional “Te Papa”, y estuvé muy impressionado de los exhibiciónes de tierremotos & volcanes, la cultura de los Maori y los “ANZAC”-guerreros in la primera guerra mundial in Gallipoli (Turkia).

Desde il cumbre de “Victoria Hill” Yo tiene una buena vista por il “Downtown”, donde rojas “Cable Cars” transportan personas por las cumbres verdes del “Jardin Botanico”

Aunque de esta atmosphere relajada Yo estuvé feliz salir de esta metropolitana por causa de la prognostica de un tierremoto grave.

Al lado del valle “Hutt River” Yo llegé por il sendero “Rimutaka” donde Yo sentió como una de estas lokomotivas, que estuvieron usado hasta 1955, cruceando tuneles con 400 m y muchos puentes de madeira.

Opuesto de eso il trafico del “Pacific Coast Highway” estuvó bien hectico, pero estuvó cruzeando il “Jardin de Nueva Zelanda”, donde las plantages de naranjas, mandarinas y limones estuvieron florando.

In il centro de Napier, que estuvó reconstruido pués il tierremoto de 1931, puedes sentir il ambiente de las 30s.

Mas futuristico estuvó la peninsula “Te Mahia”, donde la docena raketa estuvó inviado por el universo, que he estuvé observando de una loma, menos de 20 km de lejo.

Pues explorando las largas playas de arena y playas de roccas, perfecto por snorkeling y surfear, Yo llegé a Gisborne, la primera ciudad del mundo, para ver il sol de mañana!

Como il capitan James Cook de Britanica, que estuvó llegando a esta "Nueva Landa" a el mismo sitio, tambien para mi una travesia para descubrir il "Maori-Outback"!

Oppuesto de las evisas, que estos primeros nativos serian muy territorial he estuvé sorpendido de la cariñosidad de los habitantes, que viven muy tranquillo alla! Con phrases, como "Kia Ora" y "Haere Mai" he estuvé no solamente saludado y invitado, tambien enviado por otros miembros de las familias grandes, como una antorcha antes los Juegos Olympicos ...!

Sin embargo de esta buena hospitabilitad he estuvé atractado del "Mt. Hikurangi" (1752 m), donde puedes ver il sol de mañana como il primero in il mundo. Desde un refugio (facil para llegar) he estuve impensando por la cima in la noche con mucho viento a un sendero conhielado y llegé por una subida muy inclinada y llena con piedras sueltas. Usando tambien loas manus para stabilisarme por causa de viento tan fuerte, he estuvé subiendo con mucho concentration. Por causa de estos condiciones tan difficiles he perdido la carrera con il sol, que ya subió por arriva del horizonte del mar Pacifico, que es tambien il limite de fecha. Todavia he estuvé feliz, ser arriva de esto cumbre, que muchas alpinistas rendireron ...!

Avisado de los rapidos cambios climaticos Yo devé apurar mi in la bajada. In combinación con falta de marcaciones Yo tomé un falso camino, que estuvó tan peligroso, que Yo devé revolver con poca fuerza, pero mucho adrenalin in mi sangre!

Muy cansado, pero intacto Yo volvé por il refugio, que estovo templando tan fuerte de esta tormenta, que Yo pruebé salvar mi energia por causa de mis alimentos racionados y estuvé dormiendo un poco - hasta al un momento un voz estuvo llamando "Are you O.K., Mate?" ("Estas bien, Amigo?")

Estovó un vecino, que estuvó descubriendo mi escondido "Bock" dos dies pasados y quisó impensar una rescate de montaña! Su oferta para levarme in su coche por abajohe he estuvé rechazando tambien con mucho hambre. La proxima mañana he estuvé esperando por il sol de mañana a los "Carvings", palos grandes, carvado muy artistico, con ojos grandes, que estuvieron tan iluminado del sol, que ellos estuvieron lumbrando rojo y naranja tan amenazante, que estuvó como una salvación, cuando he estuvé saliendo de esta montaña sagrada de los Maoris ...!

Pues de esta aventura alpin Yo llegé por la costanera del norte bien rapido, donde Yo hago un 20 km desvio por il "East Cape Lighthouse", para ver il sol de mañana una ultima vez como uno de los primeros del mundo a il far al cima de la punta mas oriental de Nueva Zelanda.

Mucho viento contrario, tan fuerte, que ramas gruesas se quebraron (...) estuvo enforzandome a pausar por varios dies, que he estuvé seguir bien descansado por la ruta al lado de "Bay of Plenty", donde he estuvé bajando de mi bici por muchos vezes para ir a las playas y escalar a sus roccas, que entran il mar como costuras.

Saliendo il “Maori-Territory” a Opotiki il trafico estuvó tan pesado, que he hago un desvio por il parque regional a Ohiwa, con una rocca, grande como una casa, iluminado por la noche con tantas luciernagas, que esto muro vertical estuvó tan decorado, como il cielo con sus estrellas.

Pues dos meses viajando a la costanera estuvo tiempo por un cambio de la direccion por Rotorua con muchos sitios geothermales, como agujeros de barro burburjeante, grietas humeantes y el géiser “Pōhutu”, con una fontaña mas de 30 m il mas grande del hemispher del sur!

Durante mi “Discovery Loop” por “Lago Tarawera” mi destino despues 4 horas caminando a un sendero como in la selva estuvó “Hot Water Beach”, donde arrojas pequeñas, pero hirviendas salen de una rocca y caliendan la agua cerca la orilla a una temperatura agregable!

“A algunos les gusta il calor” - por eso he estuvé pedaleando tranquilamente in un “Wellness Mode” a il “Thermal Explorer Highway” por Taupo, para descubrir mas de estos “Hotspots”

 

Hasta luego,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

Seite
Menü
News
Seite
Menü
News

Powered by CMSimple | Template by CMSimple | Login