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3 Quartal 2019 - Chile - Carretera Austral

Hi!

 

Mit dem Winter im Nacken gab es für mich in den Anden Patagoniens nur noch eine Marschrichtung: „Nach Norden - der Sonne hinterher!“

Doch auf dem Weg von Argentinien nach Chile stand mir ein beschwerlicher Wanderweg (!) bevor, auf dessen verwurzelten und engen Steilpassagen ich mein ganzes Gepäck abladen musste, um es Stück für Stück vorauszutragen und meinen „Bock“ hinterher zu schieben. Nach diesem schweißtreibenden „Gewaltakt“ erreichte ich den recht „speziellen“ Grenzübergang, wo es nur noch per Boot weiter geht – durch den über 500 m tiefen „Lago O’Higgins“  zum Start- bzw. Endpunkt der legendären „Carretera Austral“!

Schon gleich von Beginn an war ich fasziniert von diesem ca. 1250 km „Filetstück“ Chiles, gesäumt von munter plätschernden Wasserfällen, kristallklaren Bächen und Seen in einer Bergwelt, deren Wälder im „Indian Summer“ wie ein orange-rot-gelber “Fleckerlteppich” leuchteten und einen faszinierenden Kontrast zu den schneebedeckten Gipfeln und dem blauen Himmel erzeugten!

Weil in dieser landschaftlichen Idylle die Lebensmittelläden bis zu 200 km voneinander entfernt liegen, trieb mich mein knurrender Magen zu einem Abstecher nach „Caleta Tortel“, um mich dort erneut einzuproviantieren. Das beschauliche Fischerdorf stellt mit unzähligen Treppenstufen hinab zur ca. 100 m tiefer gelegenen Meereskante, an der ein ca. 2 km langer Holzsteg entlangführt, die chilenische Zimmereikunst eindrucksvoll unter Beweis!

Allerdings schien den Handwerkern bei der Erschließung ihres eigenen „Hausbergs“ entweder das Material oder die Arbeitslust ausgegangen zu sein, was den Weg auf wackligen Brettern inmitten einer Sumpflandschaft nicht nur für mich, sondern auch meinen vierbeinigen „Dorfguide“ zur Rutschpartie machte – die aber mit einer traumhaften Aussicht auf das, von Bergen eingekesselt Fjord belohnt, in das der „Rio Baker“ mit seinem verästelten Delta mündet!

Ab “Cochrane” folgte ich diesem türkisgrünen Flusslauf mit reißenden Stromschnellen, die an der „Confluencia“ in einen tosenden Wasserfall übergehen, um sich dabei mit dem trüben „Rio Neff“ zu vereinen.

Den immer noch angenehm warmen Sonnentagen folgten sternenklare Nächte, in denen die Temperaturen rasch absackten, weshalb ich an zahlreichen Plätzen, die zum Wildcampen einladen, romantische Lagerfeuer entfachte  und dabei auf meiner Mundharmonika (danke, Steph!) lauschige „Lieder der Prärie“ unter dem „Kreuz des Südens“ spielte.

So startete ich am nächsten Morgen immer sehr entspannt, um auf der traumhaft schönen, aber ab dem ersten Kilometer nur geschotterten, Piste weiter zu holpern – zum Leidwesen meines ohnehin schon lädierten Gepäckträgers, der nicht nur immer wieder „ne Schraube locker“, sondern fast alle Streben gebrochen hatte, die ich notdürftig mit Kabelbindern und Ersatzschrauben mit zunehmender Kreativität (…) „bandagieren“ musste!

Erleichtert küsste ich deshalb nach über 400 km (!) den lang ersehnten Asfalt bei „Cerro Castillo“, der auch bitter nötig war, um mit erhöhtem Tempo dem zunehmend instabilerem Wetter zu entrinnen!

Auf der beherzten „Flucht vor dem Regen“ reduzierte sich mein Anspruchsniveau (wenn nicht gar die nötige Vorsicht!) bei der Auswahl meiner „Campingplätze“, so dass ich bei “Hornopiren” mein Lager am Ufer des benachbarten Flusses bereitete, dessen Rauschen beim Abendessen nachließ und später sogar verstummte – ohne zu ahnen, welche Gefahr auf mich zukommt …! Bis auf einmal der Zeltboden unter mir wappelte, wie ein Wasserbett und ich in panischer Eile meine Ausrüstung auf eine (Gott sei Dank!) nahe gelegene Anhöhe zu retten versuchte – was mir nur teilweise gelang, denn der Wasserpegel stieg so rasch, dass mein Platz binnen weniger Minuten einen Meter (!) unter Wasser stand!

Am nächsten Morgen wurde mir beim Anblick des nahe gelegenen Fjordarms, der bei Flut den darin mündenden Fluss zurückstaut, der Grund dieser „ganz persönlichen Katastrophe“ klar!

Trotz Verlust einiger Reiseutensilien und schwer beschädigter Kamera hatte ich dennoch „Glück im Unglück“, so dass ich meine Reise nach Puerto Montt, dem „Km 0“ der „Carretera Austral“ fortsetzen konnte …!

 

Allen (bayerischen) Schülern und Lehrern wünsche ich schöne und abenteuerreiche Sommerferien,

 

Michael Öfele

(Mittlerweile bei Santiago de Chile und seit Juni mit chilenischer Telefonnummer auf WhatsApp erreichbar!)

 

 

Hi!

 

Prosecuted by the winter season in the Patagonian Andes I just wanted to move into one direction: „North – towards the sun!“

But on the way from Argentine to Chili there was a quite strenous hiking (!) trail, with many roots and steep passages, where I had to lift my bags at first to pull my „Bock“ afterwards. After that challenge I reached this quite special frontier, where you just can continue by boat – through the Mord than 500 m deep „Lago O’Higgins“ to the start- of finishpoint of the legendary „Carretera Austral“!

Right at the beginning of this 1250 km long stretch I'd been fascinated by ist waterfalls, cristal clear creeks and lakes in a mountain area, whose forests had been shining Like a yellow, orange, red carpet during the „Indian summer“, that created a great contrast to the snow capped peaks and blue sky!

Due to the long distances between the grocery stores (up to 200 km) I decided myself for a desvio to Caleta Tortel to stock up my food reserve. In this need village with cointless stairs down to the sea aboit 100 m below and a 2 km long boarfwalk you can see the amazing carpenters' handcraft.

Unfortunately the carpenters didn't seems to have any more material or motivation for the construction of the path to their own „Home-Mountain“, so that I and my 4x4 footed „Village Guide“ had some problems to keep the balance on those loose, slippery woodboards! But the view to the Fjord in the middle of the mountains and the delta of „Rio Baker“ was worth it!

Since Cochrane I followed that turkes green river with its strong rapids, that form a strong waterfall at the „Confluencia“ with the Brown „Rio Neff“.

After those sunny days the temperatures decrrased very quickly during the clear nichts, so that I've made nice fires at my wild campsites, also playing some country Songs with my harmonica (thanks, Steph!) under the „Cruz del Sur“!

So I always startend very relaxed the next morning to keep on going on this beautyful road, which was unfurtunately just graveled from ist beginning – that das a pitty for my already damaged back rack with lösen screws and broken tubes, that I had to fix with my spare parts and more and more creativity …!

Therefore I kissed the long missed Asfalt at „Cerro Castillo“ after more than 400 km (!), that was also very necessarily to escape the more and more instabile weather!

On the „flight from the rain“ I reduced the comfort-level of my sleeping places (and maybe also the necessary care), so that I pitched up my tent close to a river at Hornopiren, whose grooming became less during my dinner and stopped at least …! I didn't have any idea, which danger was approaching! Suddenly the floor of my tent was floating like a waterbed and I tried to save my equipment on a little hill, that was closeby (thanks Good!) – that worked only partially, because the water level was increasing so quickly, that my campspot was 1 m (!) under water weithin a few minutes!

The next morning, when I recognized the closeby Fjord that flooded also the river during the high tide I knew the reason for this „very personal catastrophy“!

In spite of Lösung some travel items and a heavily damaged camera I still had „luck in the bad luck“, so that I could continue my travel to „Puerto Montt“ the „Km 0“ of the „Carretera Austral“ …!

 

See you,

Michael Öfele

(Already close to Santiago de Chili!)

 

 

Hola!

 

Escapando del invierno in las Andes de Patagonia Yo für solamente por una direccion: „Siempre por norte – siguendo el sol!“.

Pero in el camino drsde Argentina por Chile hay un sendero tan difficil, con sus estrechos bien inclinados y angostos, que Yo debé desarmar todos mis maletas para portarlos sparte de mi bici!

In esta manera Yo llegé poco a poco por esta Frontera muy special, Sonde hay solamente un barco cruzeando el „Lago O’Higgins“ con uns profundidad de màs de 500m, para llegar a el inicio (o el fin) de la famosa „Carretera Austral“!

 Des de el inicio he estuvé fascinado de esto estrecho de 1250 km, con cascadas, arroyos limpios y lagunas in alrededores montañosas con bosques de varios colores des de rojo, amarillo hasta naranja – un contraste muy bonito con los cumbres nevados y cielo azul

Por causa de las largas distancias hasta 200 km entre los almacenes Yo für por Caleta Tortel para comprar más comida. Esto pueblo con muchas escalas por el mar 100 m abajo y pasarelas de 2 km es mostrando el poder de sus carpinteros!

Pero a mi me pareció, que ellos no tienen mas material o ganas para hacer un sendero por su propio mirador. Por ESA no solamente Yo, tambien mi „Guia de 4 patas“ tenemos problemas in balancear a estas tablas inestables y resvalozos – pero la vista por el fiordo entre las montañas y el dela del „Rio Baker“ estuvo vale la pena!

Des de Cochrane he estuvé siguendo esto rio turkés, con rapidos viertes, callendo in uns cascada mue führte a la „Cunfluencia“ con „Rio Neff“.

Por causa de las días avregadas y claras, pero frias noches con estrellas, he hago fuegos a los sitios donde he estuve acampando y cumpolendo el ambiente también tocando la harmónica (gracias, Steph!) con canciones del campo abajo el “Cruz del Sur”.

InPor eso he estuve arrancando siempre bien descansado la próxima mañana a esta bonita pista, pero de puro ripio, que estuvo el rason, porque mi portaequipaje no solamente estuvó perdiendo algunos tornillos permanente, pero también quebrando algunas bastiones, que he estuvé arreglando con algunos repuestos y mas y mas creativitad …!

 

Por eso he estuvé besando el asfalto después 400 (!) km a “Cerro Castillo” que estuvo muy importande para escapar el tiempo más y más instable mas rápido!

In esta escapada de la lluvia he estuve reduciendo el nivel de mis sitios para acampar (possibilamente también la precaución!), como a Hornopiren, donde he estuvé acampando al lado del rio, que estuvó desminuando y también terminando sus ruidos, cuando he estuvé preparando mi cena – sin saber, que peligro es llegando …!

Al un momento el piso de mi carpa estuvo flotando como una cama de agua y he estuve probando a salvar la mayoría de mi equipaje a una loma cerca de mi sitio (gracias a dios!), que estuvó sub agua de un metro (!) entre pocos minutos!

La próxima mañana, cuando Yo visto el razón de esta “katastropha personal” porque el fjordo estuvo tan cerca de la boca de esto rio estuvo claro, que la agua no puede entrar mas el mar durante su corriente estuvo subiendo!

Aunque perdiendo algonoas cosas de mi equipaje y mi camera quasi roto Yo tiene mucho suerte, que Yo puedé seguir in mi viaje hast Puerto Montt, el “Km 0” de la “Carretera Austral” …!

 

Hasta luego,

Michael Öfele

(Ahora cerca de Santiago de Chile y con un numero Chileno de mi teléfono para usar WhatsApp!)

 

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