Welcome to CMSimple

Seite
Menü
News
Sie sind hier:   Startseite > Welt Tour 2016 - 2022 > 2 Quartal 2019 - Feuerland -> Argentinien

2 Quartal 2019 - Feuerland -> Argentinien

 

Hi!

Sehr durchwachsen präsentierte sich der “Australe Sommer” auf Feuerland, so dass ich im Nationalpark “Tierra del Fuego” bei nass-kaltem Wetter gezwungen war,  einige Tage in meinem Zelt auszuharren.

Mit angestautem Bewegungsdrang wanderte ich endlich bei Sonnenschein auf dem “Costera Trail” entlang des ca. 20 km breiten “Beagle Kanals”, auf dessen gegenüberliegender Seite die über 2000 m hohen, chilenischen Anden den Blick fesseln.

Sollte es tatsächlich stimmen, dass einem Bergsteiger die Gipfel mit dem schlechtesten Wetter am längsten in Erinnerung bleiben, werde ich mit Sicherheit den “Cerro Guanaco” nie vergessen! Denn bei meiner “Geburtstagswanderung” auf diesen, mitunter südlichsten Berg unserer Erde bekam ich auf 1000 Höhenmetern alle vier Jahreszeiten serviert – den Winter natürlich (zur Feier des Tages) genau zum Gipfelsieg …!

Weil die Naturidylle von Touristenmassen getrübt wird, die sich vom historischen Bummelzug (wie einst die zum Holzfällen eingesetzten Sträflinge) und dem Shuttle-Bus in den Park fahren lassen und ich mir wegen der absinkenden Schneefallgrenze und Bodenfrost mitten im Hochsommer nicht ausmalen wollte, wie es hier wohl erst im Winter sein möge, fiel mir der Abschied von Ushuaia, der einzigen Stadt Argentiniens jenseits der Anden nicht all zu schwer!

Auf dem Rückzug aus der 200 km langen (!) Sackgasse zum “Ende der Welt” entschied ich mich für eine 150 km längere “Variante B” auf holprigem Schotter durch eine monotone Hügellandschaft, die aber zu einer Kolonie von Königspinguinen führt - mit einer stattlichen Körpergrösse von fast einem Meter und schwarzem “Frack” so, wie ich mir als Kind einen “mustergültigen” Pinguin schon immer vorstellte!

Bei der Durchquerung Feuerlands von Ost nach West war der permanente Gegenwind mit Orkanböen über 100 km/h so heftig, dass es an manchen Tagen keinen Sinn machte, sich aufs Fahrrad zu setzen. Doch die weiten Distanzen zwischen den dünn gesääten Lebensmittelläden zwangen mich, dagegen anzukämpfen, so dass ich ausgezehrt über die Magallanstrasse nach “Punta Arenas” übersetzte, wo ich über den ersten Supermarkt wie ein Schwarm Heuschrecken hergefallen bin …!

Wohl anlässlich meiner Richtungsänderung nach Norden drehte auch der gnadenlose Wind, von dem sich entgegenkommende Radreisende treiben liessen, ohne auch nur einen einzigen Pedaltritt machen zu müssen …! So glich das Erreichen des 250 km entfernten “Puerto Natales” einem physischen und psychischen “Arbeitssieg”, der aber beim Anblick der schneebedeckten Gipfel der Anden und den Fjorden der zerfliederten Westküste Chiles all die Mühen vergessen liess!

Hoch motiviert steuerte ich deshalb den Nationalpark “Torres del Paine” an, in dem ich bei “Sonntagswetter” zum hoch gelegenen “Base de los Torres” wanderte, um die drei majestätisch emporragenden Felstürme aus purem Granit zu bewundern, die sich im türkisgrünen See spiegeln. Weitere Aussichtspunkte, z.B. auf den Gletscher “Grey”, lockten mich auf den 6-Tages-Rundweg (bzw. “O-Trail”), wurde jedoch am zweiten Tag an einer Parkwächter-Station aufgrund fehlender “Campingplatz-Reservierung” eiskalt zurückgewiesen! Rebellierend gegen dieses Reservierungssystem, das die Wetterwechsel dieser instabilen Klimazone komplett ignoriert und lediglich den Touristen zusätzlich zum völlig überhöhten Eintrittspreis das Geld aus der Tasche zieht, verliess ich dieses – viel zu intensiv vermarktete – Weltkulturerbe!

Zurück in Argentinien schlingerte ich mit vollständig verschlissener, erbärmlich quietschenden Hinterradnabe mit Ach (und vor allem) Krach zu einer rettenden Tankstelle mitten in der Pampa, wo ich mit ausgebautem Hinterrad das erste Mal auf meiner Reise zum 250 km entfernten “El Calafate” trampen musste (danke, Andrea & Nancy, sowie Lisa), wo sich der nächste Fahrradladen befand. Nach einer mehrstündigen Reparatur kehrte ich nach zwei Tagen wieder  zu meinem Ausgangspunkt zurück, um mit eigener Kraft das touristische Städchen zu erreichen und darüber hinaus den 80 km entfernten “Perito Moreno” Gletscher. Staunend bewunderte ich die  5 km breite, blau leuchtende Gletscherzunge, aus deren 50 bis 70 m hoher Eiswand tonnenschwere Kaliber mit lautem Krachen in den “Lago Argentino” stürzten.

Auf dem Rückweg von diesem beeindruckenden Naturschauspiel entschied ich mich für einen erneuten Abstecher zum “Lago Roca” mit dem 1000 m hohen Aussichtsberg “Cerro Cristal”, auf dem ich mit einem Bilderbuch-Panorama der Chilenischen und Argentinischen Anden mit den Nationalparks “Torres del Paine” und “Los Glaciares” belohnt wurde!

Das Wander-Eldorado “El Chalten” im Visier, nahm ich es erneut mit dem hartnäckigen Gegenwind auf, dem aber kurz vor Erreichen meines angestrebten Etappenzieles die Luft auszugehen schien! In dem beschaulichen Dorf startete ich von meiner “Basis” im “Hostel del Lago”(hosteldellago_elchalten@yahoo.com.ar), wo ich meinen “Bock” drei (!) Wochen abstellen durfte (danke, Jean Franco!), um Exkursionen in die umgebende Bergwelt zu unternehmen.

Ausgerüstet mit Klettergurt begab ich mich auf die “Vuelta de Huemul”, die wohl abenteuerlichste und eindrucksvollste Trekking-Tour meines Lebens! Auf dieser  4-Tages –Runde (die ich wegen des brillianten Wetters auf sechs Tage ausdehnte …) galt es unter anderem, am schaukelnden Drahtseil hängend, zwei reissende Sturzbäche zu überqueren, um zum “Paso del Viento” zu gelangen, bei dem mir der Atem weniger aufgrund der Anstrengung, sondern vielmehr der Aussicht auf den gigantischen “Viedma”-Gletscher stockte: Als wäre die “Antarktis” mit ihrer ewig weiten Eiswüste, aus der schneeweisse Berge herausragen, an den amerikanischen Kontinent herangerückt!

Fasziniert und mit bleibenden Eindrücken nutzte ich die stabile Wetterlage und zeltete in unmittelbarer Nähe zu verschiedenen Blickpunkten auf (normaler Weise stets wolkenverhangenen) “Mt. Fitz Roy” (bzw. “El Chalten”) und “Cerro Torre”, deren trutzig empor ragenden Gipfel als die schwierigsten der Welt gelten!

Auf den wild-romantischen Pfaden färbte sich im beginnenden “Indian Summer” das Laub der Wälder zunehmend in ein Farbspektrum von leuchtend gelb bis dunkelrot, was das Wandern zum Hochgenuss macht – allerdings auch ein Warnsignal, den Weg nach “Santiago de Chile” fortzusetzen, um nicht vom “Australen Winter” eingeholt zu werden …!

 

Allen Freunden auf der ganzen Welt wünsche ich “Frohe Ostern”,

Michael Öfele

 

Hi!

“So so” was the “Austral Summer” in the National Park “Tierra del Fuego”, so that I had to stay in my tent for several days due to the cold and rainy weather.

With accumulated energy I´d been wandering at sunshine on the “Costera Trail” along the 20 km wide “Beagle Channel”, where are the magnificant 2000 m high Andes of Chile at the other side.

If it,s true, that a mountaineer remembers the summits with the worst weather for the longest time, I never will forget the “Cerro Guanaco”, one of the southernmost mountains in the world! Because at my “birthday-hike” to there I gota ll four seasons within 1000 m altitude – the Winter of course right at the top …!

Masses of tourists destroy the beautiness of this park. They use the train to get there (like the prisoners in the ancient times, who had to cut trees) or the shuttle bus. Also the decreasing snow borderline and icy nights made it not too hard for me to leave Ushuaia, the only city of Argentine at the other side of the mountain ridge!

On the way back from that 200 km long (!) dead end to the “End of the world” I decided to do the 150 km longer “Variant B” on bumpy gravel through monotone landscapes, that leads to a colony of King Pinguins – with almost one meter altitude and black “jacket” like I always imagined a “real” pinguin in my childhood!

Crossing Tierra del Fuego from east to west the permanent blowing headwind up to 100 km/h was so strong, that it didn´t make  any sense to keep on cycling. But the distances inner between the grocery stores had been that far, that I had to fight against it, so that I crossed the strait of Magallan quite exhausted, so that I would have liked to buy everything in the first supermarket of Punta Arenas …!

Having changed the direction towards north also the wind changed, so that other cyclists coming in front of me didn´t have to pedal at all …! So I had to struggle one more time to reach  “Puerto Natales”, that was 250 km away. But the views to the snow covered peaks of the Andes and the fjords of the Chillean westcoast equalized all the pain I had in my legs!

Quite motivated I cycled to the National park “Torres del Paine”, where I went up to the viewpoint “Base de los Torres” at perfect weather, in order to admire those three rock towers of pure granit in front of the turkes green lake in front, that was like a mirror. Some more viewpoints made me doing the 6-day-circuit (or “O-trail”), but had been sent back by the park guards due to missing “campsite-reservations” …! Complaining against this reservation system, that ignores completely the weather changes in this instable climatical zone and abuses the tourism just to make the “big money” (additionally to the incredible high entrance fee!) I left this world heritage site, that is exploited too intensively!

Back in Argentina I had immense technical problems with my hub at the rear wheel, that I luckily reached a filling station in the middle of the pampas, where I had to hitchhike the first time of my journey to reach the 250 km far “El Calafate” (thanks, Andrea & Nancy and Lisa!), where the next bike shop was. After a long lasting reparation I turned back to my bicycle after two days, to cycle to that touristic town and even to the “Perito Moreno” glacier, that is 80 km away, with my own force. There I´d been amazed about the 5 km wide, blue shining glacier tongue, from whose ice wall house high calibers had been cracking and dropping into lake “Argentino”.

On the way back from this spectacular place I decided to make a loop to “Lago Roca” with its 1000 m high mountain “Cerro Cristal”, with a panoramic view to the Chilean and Argentinean Andes with its National Parks “Torres del Paine” and “Los Glaciares”!

In order to visit  the Trekking-Eldorado “El Chalten” I´d been fighting one more time against the wind, that calmed down short before reaching my destination! In the need village I started from my “Base” in the “Hostel del Lago” (hosteldellago_elchalten@yahoo.com.ar), where I could leave my “Bock” for three (!) weeks (thanks, Jean Franco!), to do some excursions in the mountainous surroundings.

Equipped with harness I did the “Vuelta de Huemul”, for sure the most adventurous and impressive Hiking-Tour of my life! On the 4-day-roundtrip (that I stretched up to six days due to the beautiful weather …)  I had to cross to rivers hanging just at the shaking rope to reach “Paso del Viento”, where my breath was taken not only by the corporal challenge, but also by the view to the gigantic “Viedma” glacier: It seemed, like the “Antarctica” with its enormous ice dessert with its snow white mountains would have benn connected with the American continent!

Fascinated and with maintaining impressions I used the stabile weather conditions for camping close to various lookouts to (normally always cloud covered) “Mt. Fitz Roy” (or “El Chalten”) and “Cerro Torre” whose peaks are known to be the most difficult ones in the world!

On the wild-romantic paths the leaves of the forest trees changed their colors from lightning yellow to dark red during the beginning of the “Indian Summer”, that was great for wandering – but also a warning signal to continue my way to “Santiago de Chile” in order of not to be overtaken by the “Austral Winter” …!

 

“Happy Easter” to all my friends all over the world,

Michael Öfele

 

Hola!

“Más o menos” estuvo el tiempo de “Verano” a Tierra del Fuego, que Yo debé fixarme varias días in mi carpa.

Cuando el sol estuvo llegando Yo fue el sendero “Costera” al lado del “Canal Beagle”, donde hay las Andes chilenos con 2000 m altura al otro lado.

Si el dicho tiene razón, que un montañero puedo recordar mejor los cumbres con un mal tiempo Yo seguramente no olvidaré el “Cerro Guanaco”, que estuve subiendo por mi cumple año! Durante la subida con 1000 m Yo tiene todos los cuatro estaciones – el invierno lógicamente justo al cima el pico …! 

Disgraciamente hay muchas turistas in el parque, que llegan in el tren histórico (como los prisioneros antes para cortar los arboles) o en bus. Además el limite de nieve estovo bajando y las noches estuvieron conhielado – y eso in alto verano! Por eso he estuve saliendo Ushuaia, la única ciudad de Argentina al otro lado de los Andes!

A la vuelta de 200 km desde el “Fin del Mundo” Yo fue la “Ruta B”, que es 150 mas largo y todo ripio pasando alrededores muy aburridos, pero por una colonia de los “Pingüinos del Rey” – con una altura de cuasi un metro y su jaleco negro como Yo sempre estuve imaginando un pingüino cuando he estuve un niño.

Cruzeando Tierra del Fuego desde este para oeste Yo tiene tan mucho viento contrario hasta 100 km/h, que Yo no estuve pedaleando a varios días. Pero las distancias largas entre los pocos almacenes estuvieron enforcando mi para pelear con estos malas condiciones! Cuando he estuve cruzeando el “Estrecho Magallan” por Punta Arenas Yo quise comprar todas cosas in el primer supermercado …!

Possibilamente por cause del cambio de mi dirección para norte también el viento estuvo cambiando, que otras ciclistas, que cruzaron mi camino no necessitaron pedalear …! Por eso Yo estuve muy contento, cuando Yo llegué a “Puerto Natales”, donde hay lindos cumbres nevados y largos fiordos de la costa Chilena!  

Bien motivado estuve siguiendo por el Parque Nacional “Torres del Paine”, donde Yo fue por el mirador “Base de los Torres”, para mirar los tres torres de puro granito al lado de una laguna turqués, que estuvo como un espejo! Mas miradores estuvieron atracando mi tanto, que Yo quise hacer la vuelta (o “O”) por ejemplo por glaciar “Grey”, pero a la estación de los guarda parques Yo debe volver a la secunda día (!) por cause de falta de las reservaciones de los acampamentos!!! Rebelando contra esta sistema de los reservaciones, que ignora totalmente los cambios del tiempo in esta zona de una clima tan instable, solamente para abusar el turismo para ganar más dinero sobre la entrada muy caro, he estuve esto patrimonio mundial – demasiado explotado!

Cuando Yo volví a Argentina la masa de mi rueda atrás estuvo tan gastado, que Yo llegue a una gasolinera in la mitad de las pampas, donde Yo debe sacar la rueda atrás y viajar en dedo 250 km por “El Calafate” (gracias, Andrea & Nancy, además Lisa), donde hay una bicicleteria. Pues una reparación de varios horas Yo volví por la gasolinera para llegar por esto sitio turístico con mi propia fuerza y además para seguir80 km más por el glaciar “Perito Moreno”. He estuve admirando esta lengua glacial, 5 km lancho y 50 hasta 70 m alto – siempre esperando por el espectáculo, cuando pedazos grandes como casas estuvieron quebrando y saltando in el lago “Argentino”.

In la vuelta de esto sitio muy especial, Yo hago un desvió por “Lago Roca”, con “Cerro Cristal”, un cumbre de 1000 m con una vista panorámica por las Andes Chilenas y Argentinas con sus Parques Nacionales “Torres del Paine” y “Los Glaciares”.

Para llegar por “El Chalten”, el eldorado de trekking Yo debe pelear con el viento de nuevo, pero un poco antes mi destino se calmó! In el pueblo con un ambiente muy amable Yo estuve impensando varios excursiones desde mi “base” in el  “Hostel del Lago” (hosteldellago_elchalten@yahoo.com.ar), donde Yo puede dejar mi “Bock” por tres (!) semanas (gracias, Jean Franco)!

Equipado con harness Yo estuve arrancando por la “Vuelta de Huemul”, el trekking más aventuroso y impresionante, que Yo hago in mi vida! In esta vuelta de 4 días (que Yo estuve enlargando por 6 días por causa de bien tiempo …) Yo debe cruzar dos ríos muy fuertes, colgando solamente a una cuerda! Llegando por el “Paso del Viento” me encantó la vista por el glaciar “Viedma” tan gigante, que a mi me pareció, que la “Antártica” con su desierto de hielo y montañas blancas estuvo conectado con el continente Americano!

Fascinado y con impressiones manteniendo he  estuve usando el bien tiempo para acampar cerca los miradores por “Mt Fitz Roy” (o “El Chalten”) y “Cerro Torre”, que sus picos normalmente siempre son in los nubeles y los más difficiles para escalar in el mundo!

A los senderos muy románticos las hojas de los arboles impensaron a cambiar su calor por alumbrando amarillo hasta rojo, que estuvo marvilloso, pero también una avisa para seguir in mi camino hasta “Santiago de Chile”, antes el “Invierno Austral” es llegando …!

 

Por todos mis amigos in el mundo Yo deseo un “Feliz Pascua”,

Michael Öfele

Seite
Menü
News
Seite
Menü
News

Powered by CMSimple | Template by CMSimple | Login