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1 Quartal 2020 - Australien Victoria

Hi!

 

“Gefängnis? Wegen Radeln ohne Helm? Das soll wohl ein Witz sein!?”. Doch der Polizist, der mich bei Adelaide aufhielt, schien nicht zu Scherzen aufgelegt zu sein: Weil die saftige Geldstrafe, die ich aufgebrummt bekam, weder bar bezahlt werden könne, noch Bußgeldbescheide ins Ausland verschickt werden müsse ich bis zur morgigen Gerichtsverhandlung (!) in Sicherheitsverwahrung, da “Fluchtgefahr” bestehe (bis zur nächsten Staatsgrenze waren es ja “nur” 300 km …)!!!
Mein Einwand, dass wohl die wenigsten “Overseas”-Touristen einen australischen Wohnsitz haben dürften und ihnen der Gerechtigkeit halber wegen eines “Kavaliersdelikt”, wie z.B. “Falsch Parken”, dasselbe widerfahren müsse, brachte den Uniformierten zumindest ins Grübeln …! Auf den zusätzlichen Hinweis, dass sein übertriebener Diensteifer in meinen weltweit verbreiteten Reiseberichten, die zudem in einer deutschen Regionalzeitung publiziert werden, die interessierten Leser wohl vor einer Reise nach Australien abschrecken dürfte, kam ich letztendlich komplett “ungeschoren” davon!
Dennoch folgte ich im nächsten Fahrradladen der eindringlichen Verwarnung und bin seitdem wie “Calimero” mit einer “Schale” auf dem Kopf unterwegs …!
Auf der bevorstehenden, monotonen Küstenstrasse die so weit vom Meer entfernt war, dass es nur am latenten Rauschen wahrnehmbar war, galt es, die bis zu 100 km langen Abschnitte ohne jegliche Wasserversorgung zu überwinden. So gönnte ich mir eine wohlverdiente Regenerationspause im feinen Städtchen “Mount Gambier” mit betontem “English Stile” und der surrealistisch wirkenden “Blue Lagoon”, einem tiefblauen See inmitten eines 5 km umfassenden Vulkankraters, der als Trinkwasserspeicher genutzt wird!
Im Nachbarstaat “Victoria” trieb mich die Neugier zu einem, direkt neben der Hauptstrasse gelegenen, Naturidyll im “Tower Hill Game Park” mit munter umher hüpfenden “Walabis” (Kängurus im Miniformat) und putzigen Koalas, die regungslos auf nicht allzu komfortablen Ästen sitzen und nachts brüllen, als wären sie ganz besonders gefährliche Monster(chen)!
Entlang der, vom Meer “ausgefrästen” Steilküste folgte ich dem “Great Ocean Road”, mit Aussichtspunkten auf die ca. 100 m hohen, senkrecht abfallenden Klippen, die bei Sonnenauf- und untergang orange-rot leuchten. An den “Zwölf Aposteln”, dem vielbesuchten “Highlight” dieser renommierten Panoramastrecke kam ich beim Zählen der, monumental aus dem Meer ragenden, Felstürme beim besten Willen nur auf acht (...) so dass wohl die fehlenden vier “Apostel” den gnadenlos heranpreschenden Wellen zum Opfer fielen …!
Nach über 4000 km auf dem, von Buschfeuern heimgesuchten, “brennenden Kontinent” bekam ich erst am Tag der “Heiligen drei Könige” eine kleine Kostprobe des verheerenden Ausmaßes dieser Katastrophe, als mir der Rauch die Sicht vernebelte und ich mit orangefarbener Warntafel, neongelber Leuchtweste und rot blinkendem Rücklicht wie ein gerade noch zulassungsfähiger Christbaum unterwegs war!
Zielstrebig näherte ich mich der beeindruckenden Skyline Melbournes, wo ich mit der Fähre auf die südlich gelegenen Insel “Tasmanien” ablegte, die zwar für australische Verhältnisse verschwindend klein ist, dem riesigen Kontinent jedoch das “Tüpfelchen auf dem i” verleiht!
Auf meiner Route entlang der Nord-, dann der Ostküste hielt ich diese Lobpreisung eher für ein Gerücht - bis ich im “Freychinet” Nationalpark nach einem extrem rutschigen Aufstieg auf den ca. 700 m hohen Mt. Amat (aus purem Granit!) mit einem fantastischen Blick auf die “Wineglass Bay” belohnt wurde, deren türkises Wasser mit dem gelben Sandstrand und den grün bewaldeten Bergen der dahinter gelegenen Halbinsel unglaubliche Farbkontraste bildet.
Noch intensiver wurde das Inselgefühl  auf “Maria Island” in dessen Nationalpark die, von der Brandung ausgewaschenen, beige bis dunkelbraun geschichteten “Painted Cliffs” bei mir den Appetit auf eine Tasse cremigen Cappuccino weckten …!
Doch stattdessen “gönnte” ich mir zwei Aufstiege mit finalen Kletterpartien auf die beiden Gipfel von “Mt. Maria” und “Bishop & Clerk”, um am Rande schwindelerregender Abgründe die unvergessliche Rundum-Aussicht auf die Konturen der kleinen Insel aufzusaugen, wie ein Schwamm.
Bei einer Nachtfahrt zurück zu meinem “Basislager” schreckte ich mehrere der legendären “Tasmanischen Teufel” auf, die vor mir und meinem “Bock” die Flucht ergriffen. Während sich eines dieser possierlichen (und äußerst gefräßigen) Tierchen am Restmüll anderer Camper bediente, vergriff sich während des Filmens dieser “Plünderungsattacke” ein ebenfalls niedliches, aber mindestens genauso verfressenes “Possum” an meinem wohlverdienten Abendessen, das ich ebenfalls in die Biotonne klopfen durfte – “hol's der (tasmanische) Teufel!”
Zurück auf dem “Festland” steuerte ich den westlichen Gebirgszug an, und landete im “Mountfield” Nationalpark, mit wild-romantischen Wasserfällen, wie z.B. die “Russell Falls” und mächtigen, von Stürmen und Buschfeuern gezeichneten, Eukalyptusbäumen, die bis zu 100 m in den Himmel ragen und damit den zweiten Rang der welthöchsten Bäume (hinter den “Redwoods” Kaliforniens) belegen! Trotz meiner Begeisterung für diese Baumriesen hatte die Sache einen Haken: Sie lieben Wasser! – so dass ich in diesem Regenwald trotz “Australem Hochsommer” so schnellen Wetterwechseln ausgesetzt war, dass ich oft nicht wusste, ob ich meine Solarpaneele, oder doch lieber die Regenjacke aus- (oder ein- ?) packen soll!
Weil ich mich bei “Cockle Creek” mit der Ankunft am südlichen Straßenende der herzförmigen Insel nicht zufrieden gab, packte ich meinen Rucksack, um zum südlichsten Punkt Australiens zu wandern und auf Anraten der Einheimischen auf einem engen, schlammigen und steilen Pfad zum Bilderbuch-Strand “Rivulet”, wo ich mich wie an der Karibik fühlte – bis ich in die verlockenden (aber antarktisch kalten) Meereswellen sprang …!
Gut erfrischt ließ ich mich im "Hartz Mountain" Nationalpark zu einer letzten Gipfelbesteigung hinreissen, bei der die Halbtags-Wanderung auf den "Peak" im Vergleich zum langen und steilen Anfahrtsweg eher ein “Sonntagsspaziergang” war!
Mit dicken Beinen, aber erfülltem Herzen kehrte ich nach meiner extravaganten “Südschleife” zurück zur  Provinzhauptstadt “Hobart”, wo mich ein außerordentlich hilfsbereites und gastfreundliches Pärchen beim Transport meines fein und (vor allem säuberlich!) in Kartons verstauten Gepäcks zum Flughafen unterstützte (Vielen Dank, Nick & Heather!), um nach Neuseeland abzuheben ...!


Wegen des kursierenden Coronavirus wünsche  ich allen Freunden auf der ganzen Welt viel Gesundheit und trotz der damit verbundenen Unannehmlichkeiten gesegnete Ostern,

 

Michael Öfele
www.mikeonbike.de

 

Hi!

 

“Jail? Because of cycling without any helmet? That’s a joke, isn’t it!?”. But the policeman, that stopped me next to Adelaide was serious: Being generally not possible to pay the high fine, that I got, cash or by credit card and not sending the “ticket” to another country I have to go to court the next day and due to the risk of flighting (to the state border it had been “only” 300 km …!) I would have go to jail!!!
My comment, that most tourist from “Overseas” wouldn’t have any residence in Australia - that means they would have to be punished in the same way for a similar offence against the law, e.g. “wrong parking” made the policeman thinking about …! The additional link, that I’ll report this rediculous incident in my worldwide distributed travel updates, that are also published in a German newspaper, to warn interested readers, that won’t visit his country, for sure, he let me go without having to pay anything!
Nevertheless I respected the warnings at the next bike shop, so that I’m travelling since then like “Calimero” with a head protection …!
At the monotone coastal highway, that was so far away from the ocean, that I could recognize it just by the noise of it waves, I had to pedal up to 100 km long stretches without any water supply. For this I recreated in the fine town of “Mount Gambier”, with its English style and the surrealistic “Blue Lagoon”, a deepblue lake in the middle of a volcano crater with a circumference of 5 km, that is used as a drinking water reservoir!
In the neighbour state “Victoria” I visited the amazing “Tower Hill Game Park” with many “Walabis” (Mini-Kangaroos) and need Koalas, that are sitting on not really comfortably tree branches and roaring in the nighttime like being very dangerous (mini)monsters!
Along the coastline, that is shaped by the ocean and whose 100 m high cliffs are shining orange during the sunset, I followed the “Great Ocean Road” to various beautiful viewpoints. At the “Twelve Apostles”, a frequently visited “Highlight” of this scenic drive just could count eight of these monumental rock towers in the ocean, so that the other four ones seemed to have been a victim of the waves …!
After more than 4000 km on the “Burning Continent” due its bushfires I just noticed this gigantic catastrophe at the day of the “Holy three Kings”, when the smoke was in the air like fog, so that I’d been looking like a Christmas tree with my orange warning plate, neon yellow lightning west and red blinking headlamp!
Having reached the impressive Skyline of Melbourne I took a ferry to the island “Tasmania” in the south, that is in relation to Australia quite small, but gives that huge continent the “dot on the i”!
On my route along the northern, later the east coast I considered this glorification as a lie - until I reached the “Freycinet” National Park, where I’d been walking up the quite slippery “Mt. Amat”, that offered a fantastic view to the “Wineglass Bay”, whose turquoise water created a great contrast with the yellow sand beach and the green forests of the mountains on the half island beyond.
Even more “Island-Feeling” I got on “Maria Island”, in whose national park the brown layers of the “Painted Cliffs” caused appetite of having a cup of creamy Cappuccino …!
But in spite of this I did two hiking tours with final climbing passages on “Mt. Maria” and “Bishop & Clerk” to enjoy the unforgettable roundview at the very edge of the cliffs.
Heading back towards my “Basecamp during the night some of the legendary “Tasman Devils” escaped from me and my “Bock”. During filming one of these need animals plundering the organic dustbin in the camping kitchen, an also need, but also hungry “Possum” was eating some of my highly appreciated dinner, that I also could throw away - “The (Tasman) devil shall take it!”
Back on the “mainland” I’d been heading towards the western mountain ridge and arrived in the “Mountfield N.P.” with wild romantic waterfalls, like the “Russell Falls” and majestetic Eucalyptus Trees pointing 100 m into the sky, that makes them for the second tallest trees of the world (behind the Californian Redwoods)! In spite of being excited about those giants, there was one negative side: They love water! - so that the weather changes had been that quickly, that I often didn’t know, if I shall pack my solar panel, or my rain gear!
Having reached the southernmost street-end of Australia I stuffed my bag pack to wander to the very (!) southernmost point and even continue on a steep, narrow and slippery path to the picturesque “Rivulet” beach, where I felt like at the Caribbean Sea - until I’d been jumping into the attracting (but antarctic freezing) sea …!
Well refreshed I decided to walk up to the “Hartz Peak”, that was a “Sunday walk” compared to the long and steep gravel road to the trail head!
With thick legs, but enriched heart I came back from this southern loop to the province capital “Hobart”, where a very helpul and hospitable couple supported me transporting all my equipment and necessarily curtain boxes to the airport (thanks, Nick & Heather), in order to take off to New Zealand …!


Because of the circulating Corona Virus I wish all my friends best health and in spite of many inconveniences a blessing Easter,

 

Michael Öfele
www.mikeonbike.de

 

Hola!

 

“Prison? Para pedalear sin casco? Eso es una broma!?”. Pero il policisto, que estuvó parandome cerca Adelaide estuvó serio: La tremenda multa Yo no puede pagar in effectivos, ni es costumbre de govierno enviar il “ticket” por otros paises. Por eso Yo devo andar por il juez y por causa del riesgo para escapar (por la frontera del proximo estado faltaron “solamente” 300 km …) Yo devo fijarme in il prison!!!
Mi commentario, que la majoria de las turistas no tienen su residencia in Australia. Si ellos hacen una pequeña offensa contra il ley, por ejemplo estacionar a un sitio falso, ellos deven ser castigado in la misma manera entonces. Il hombre in uniforma impensó pensando …! Ademas Yo contatolo, que mis articulos de mi viaje son  enviado por todo il mundo y tambien publicado in un periodico in Alemania. Y seguramente todos que leen de esto incidente no quieren viajar a su pais! Al fin Yo puedé seguir sin pagar nada!!!
Para evitar más problemas in il futuro Yo fue por la proxima bicicletteria para continuar mi viaje con una proteccion de mi cabeza – como “Calimero” …!
Por la costanera muy abburida il mar estuvó tan lejo, que Yo notificélo solamente por il ruido de las aolas. Sus estrechos sin agua estuvieron hasta 100 km.
Con rasón entonces estuvó descansando in la bonita ciudat “Mount Gambier”, con un estilo Ingles y la “Blue Lagoon”, una laguna azul in la mitad de un crater de 3 km diametro, que es usado como un reservoir de agua!
In il estado vecinado “Victoria” Yo visité “Tower Hill Game Park”, donde hay muchos “Walabis” (kangoros chiquitos) saltando y “Koalas” muy amables descansando a ramas no muy comodas y llamando al anocheser como monstro(sito)s muuuy peligrosos!
Al lado de la costa, que estuvo carvado por eil mar he estuvé siguendo il “Great Ocean Road”, con miradores al lado de la arcandilada de 100m altura y que es lumbrando rojo y naranja durante il sol de mañana y poniente de sol. A los “Doce Aposteles”, un sitio muy turistico de esta ruta panoramica, Yo puedé contar solamente ocho de estas roccas maesteticas al dentro il mar – los quatros, que faltan pedrian ser victimos de las aolas permanentes y sin misericordia …!?
Pués más de 4000 km a un “Continente Quemando” por causa de los incendientos Yo notificé algúna niebla de esta catastrofa tremenda. Con una tabla naranja, chaleco neo-amarillo y mi lanterna roja he estuvé manejando como un arbol de navidad …!
Acercando los edificios altos de Melbourne Yo tomé una balsa por “Tasmania”, una isla pequeño (in comparasion con il continente tan grande), pero la “punta del i” de Australia!
In mi ruta a la costa del norte y pués del este y no puedé creer esta buena fama. Pero cuando Yo llegé por el Parque Nacional “Freycinet”, Yo subió al cima de “Mt. Amat” de poro granit muy resvaloso, he estuvó fascinado de la vista por “Wineglass Bay” con agua turquesa, creando un contrast surrealistico con la arena amarilla de la playa y los cumbres verdes a la peninsula in fondo!
Aun más intenso estuvó il ambiente de una isla a “Maria Island”, un parque nacional, donde hay los “Painted Cliffs”, roccas lavadas del mar in colores de marone hasta créme, que estuvó causando ganas por una tassa de Cappucino …!
Oppuesto de esto lujo, Yo subió las cimas de “Mt. Maria” y “Bishop & Clerk”, para disfrutar las vistas inolvidables cerca los encandilados!
Volviendo a mi “Campo Base” in la noche Yo visto varios de estos famosos “Diabolos Tasmanes”, que estuvieron escapando de mi y mi “Bock”! Filmando un de estos animalsitos comiendo los restos organicos de la basura un “Possum” tambien muy bonito, pero tambien con mucho ambre estuvó approvechando il momento para attacar mi comida abandonada, que Yo puedé echar afuera después – “dejarlo por el diablo (Tasman)!”
Revolvato por el “il continente” he estuvé siguendo por la cordillera occidental para visitar ‘P.N. Mountfield”, con cascadas romanticas, com los “Russell Falls” y los arboles de Eucalyptus – bien marcado por varios fuegos y vientos muy fuertes! Con una altura hasta 100 m estos grandotes (después los Redwoods in Californa las más grandes in il mundo!) se largan por il cielo! Aunque mi fascinacion por estos grandotes hay una cosa mala: Ellos aman la agua! - entonces la clima estuvo tan instabil, que Yo no se, si Yo devo usar mi panela solar o mi chaleco impermeable!
A il fin de la carretera in il sur de esta isla con una forma de un corazon Yo estuve carminando por la punta mas sur de Australia, y por causa de los recomendaciones de los habitantes un poco mas ejo a un sendero my resvalozo y inclinado por la playa "Rivulet" con un ambiente caribe - hasta he estove saltando in il mar muy lindo pero (antarcticalmente) frio ...!
Bien refrescado Yo hago el ultimo cumbre in il "Hartz Mountain N.P.", que estuvo relajante in cambio de camino en bici muy lejo y inclinado, para llegar por el inicio de esto sendero!
Con piernas gruesas, pero corazon enricado Yo volve por "Hobart" il capital de la Provincia, donde una pareja muy alludable y hospidable estuvo sopportandome para transportar mi equipaje (gracias, Nick & Heather) por el aeropuerto para subir por Nuevo Zelanda ...!


Tambien con los inconvenientes de esto Corona Virus Yo espero, que todos mis amigos in el mundo son sano y deseo un bendiga pascua,

 

Michael Öfele
www.mikeonbike.de

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