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1 Quartal 2019 - Am Ende der Welt

 

Hi!

Prunkvolle Bauten im Zentrum Buenos Aires mit prächtigen Fassaden - allen voran das Theater „Colon“, der Palast „Palacio Rosado“ und ein majestätisches Kongresszentrulm - zeugen von der Blütezeit Argentiniens im 18. Jahrhundert, als das Land zu den fünf reichsten Nationen der Welt zählte!

Dass der Glanz des Reichtums mittlerweile verblasst ist, zeichnet sich an den vielen Obdachlosen ab, die in Müllcontainern herumsteigen, um etwas Ess- bzw. Verwertbares zu finden.

Auf der 24-spurigen (!) Nord-Sued-Achse, die mit über 100 m die breiteste Strasse der Welt ist, herrscht so reger Verkehr, wie überall in dieser hektischen Metropole, so dass ich völlig entnervt die Flucht nach vorn antrat und erst beim Verlassen des ausladenden „Speckgürtels“ erleichtert aufatmete.

Wegen der über 3000 km weiten Entfernung Feuerlands, das seit Beginn meiner sechsjährigen Weltreise ein klar definiertes Teilziel ist, das ich noch zum Jahresende erreichen wollte, durfte ich mir trotz starken Regens keine Blöße geben und musste auf einer Landstrasse ohne Deckungsmöglichkeit einen Hagelsturm über mich ergehen lassen, bei dem ich kaum mehr den Mittelstreifen erkennen konnte!

„So viel, wie möglich Wärme speichern“ hiess es daher im wohltuenden Thermalbad bei „Medanos“, wo ich zudem noch zum Zelten eingeladen wurde (danke Jorge, info@termasmedanos.com.ar).

Mit der Überquerung des „Rio Negro“ erreichte ich die gleichnamige Provinz und zugleich Patagonien, wo starker Diagonalwind mit heftigen Orkanböen bis zu 100 km/h (!) jeden weiteren Pedaltritt zur reinen Kraftverschwendung deklassierte und mich immer wieder bis zum Strassenrand der Gegenfahrbahn (!) trieb, so dass ich aus Frust und Eigenschutz einige Etappen frühzeitig an einer der selten anzutreffenden windgeschützten Stellen einige Etappen frühzeitig beenden musste!

Im Gegenzug gelang es mir bei günstigen Witterungsbedingungen, den „verlorenen Boden“ wieder mehr als wett zu machen, so dass ich relativ zügig „Las Grutas“ am Rande ca. 30 m hoher Klippen erreichte, die vom Meer im Laufe der Jahre so ausgespült wurden, dass begehbare Grotten entstanden, die dem touristischen Fleck den Namen verliehen haben. Viele kleine Höhlennischen werden von kunterbunten Papageien bewohnt, die laut krächzend ihre Runden über dem, mit runden Felsbrocken dekorierten Sandstrand drehen.

Weil in den bevorstehenden „Pampas“ die zivilisierten Orte (die z.T. nur aus einer Tankstelle bestehen!) 150 - 240 km (!) auseinanderliegen, übertraf mein, mit Proviant und 14 l Wasser beladener „Bock“ mein eigenes Körpergewicht!

In dieser langweiligen Gegend mit kniehohen Büschen bis zum Horizont sorgten lediglich einige Taranteln, viele Guanacos (eine Art „Lama“), Emus („Vogel Strauss“) und Gürteltiere, die vor mir die Strasse kreuzten bzw. das Weite suchten, für eine willkommene Abwechslung.

Angeödet von dem monotonen Landschaftsbild folgte ich nur zu gerne der Einladung meiner Gastgeber in „Puerto Madryn“ (danke, Gabriela & Lobo), mir im Auto auf einer 400 km (!) langen Rundfahrt die nahe gelegene Halbinsel (Peninsula) „Valdèz“ zu zeigen. Dabei wurde ich in „Puerto Pyramides“ vom ortsansaessigen Touranbieter (www.yellowsubmarinearg.com) zu einer Bootsfahrt eingeladen, um zum ersten Mal in meinem Leben Wale in freier Wildbahn beobachten zu dürfen, die direkt vor meiner Nase ästhetisch abtauchten und dabei ihre breite Schwanzflosse weit aus dem Wasser hoben, während sie von munter umherhechtenden Delfinen umkreist wurden.

Bei „Punta Cantor“, dem Wendepunkt unserer „Safari“ wackelten zutrauliche „Magallan-Pinguine“ zu mir, als hätten sie mich gerne in ihrer grossen Kolonie adoptiert …!

Mit bereichertem Herzen besuchte ich das paläontologische  Museum in Trelew, wo ich mich in einer kunstvoll gestalteten Kulisse von lebensgrossen Saurier-Skulpturen in die Urzeit zurückversetzt fühlte, in der ich beim Anblick eines 12 m grossen „Tyrannosaurus Rex“ allerdings nicht unbedingt hätte leben wollen …!

Prähistorisch inspiriert entschied ich mich daher später für einen kraftzehrenden, 50 km langen Abstecher auf einer holprigen Schotterstrecke zum Naturreservat „Bosques Petrificados“, wo bis zu 3 m dicke und über 30 m lange Baumstämme versteinert (!) am Boden liegen, an denen sich vielleicht vor 10 Millionen Jahren ein Dinosaurier den Hals gerieben hat …!

Weil die langweilige „Ruta 3“ lediglich südlich von „Comodoro Rivadavia“ nur knapp 100 km entlang der schönen Küstenlandschaft entlang führt, liess ich mich in einer sanften Hügellandschaft zu einem 30 km langen Umweg auf dem „Circuito Costero“ hinreissen, der von einem Traumstrand zum nächsten und letztendlich nach „Puerto San Julian“ führt, wo ich mich auf der dort nachgebildeten „Victoria“ wie „Magallan“ fühlte, der von Spanien aus die Welt umsegeln wollte, um zu beweisen, dass sie rund ist …! Ich umradel sie lieber, um zu zeigen, wie schön sie ist!

Deshalb besuchte ich im nahe gelegenen Nationalpark „Monte Leon“ eine malerische Bucht, in der es vor Pinguinen nur so wimmelte, weil die Eltern gerade emsig Futter für ihre frisch geschlüpften Jungen heranschafften.

Ich mochte mir in Gedanken nicht ausmalen, wenn in den Weiten der unwirtlichen „Pampas“ die Felge an der Bremsflanke aufgerissen wäre - wie es sich glücklicher Weise erst in „Rio Gallegos“ ganz in der Nähe eines Fahrradladens ereignete, so dass der Schaden kein „GAU“, sondern lediglich eine Bagatelle war (danke Hugo, Facebook: AGOBIKES).

Mit einer Ersatzfelge bestückt verliess ich die Hauptroute ein letztes Mal für einen Abstecher zur „Laguna Azul“, einem tiefblauen See, der wie ein grosser Spiegel inmitten eines ca. 70 m tiefen Vulkankraters liegt. Nach Auskundschaften der Lavagrotten am schroffen Kraterrand pausierte ich am Ufer dieses mystischen Sees, über dessen Tiefe noch keine Gewissheit herrscht!

Mit der Überquerung der „Magallanstrasse“ an Heilig Abend bereitete ich mir ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk, weil ich dadurch mit der Fähre auf „Feuerland“, meinem lange angestrebten Ziel, anlegte!

Nach einer Radelpause am darauffolgenden Feiertag (was mir aufgrund des starken Gegenwindes nicht schwer fiel …) jagte ich gut erholt und teilweise mit Rückenwind im „Feuerland-Express-Tempo“ Ushuaia im südlichsten Teil der chilenisch-argentinischen Insel in nur zwei Tagen mit satten 325 km ein grosses Stück entgegen.

Bei Morgengrauen (was im Dezember in diesen südlichen Breiten „Mitten in der Nacht“ bedeutet!) durchstreifte ich bei völlig ungewohnter Windstille den benachbarten Nationalpark „Tierra del Fuego“ und erreichte einen Tag vor Jahresende das „Ende der Welt“ - komplett übermüdet, aber mindestens genauso glücklich!

Nach 13000 km, die ich bei der Durchquerung Suedamerikas seit meiner Landung in Bogota/ Kolumbien Ende Januar 2018 zurückgelegt habe, ist die frühzeitige Ankunft in dieser klimatisch sensiblen Region von strategischer Bedeutung für meine weitere Reise, bei der ich nun „einen Gang zurückschalten“ und auf meinem weiteren Weg nach „Santiago de Chile“ weitere Nationalparks der Anden im „Australen Hochsommer“ ansteuern kann …!

 

Ein gutes, neues Jahr mit Gottes Segen wünscht Euch,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

 

Hi!

Huge and fancy buildings in the center of Buenos Aires – like the theater “Colon”, the palace “Palacio Rosado” and a majestic Congress center – remind the strong economy of Argentina in the 18th century, when this country belonged to the five richest in the world!

That this glance of welfare is gone now I could recognize by those many homeless people, searching in the dustbins for something to eat.

On the north-south-axis with 24 lines and over 100 m wide main road, the biggest one of the world there was so much traffic, like everywhere in this hectic metropolitan, so that I escaped through the wide circumferences of this crazy city.

Due to the 3000 km long distance to “Tierra del Fuego”, that I wanted to reach until the end of the year, I also had to cycle during pouring rain. Once y got in a hagel storm, that was so heavy, that I couldn’t se the middle line of the road any more!

“To save as much heat as possible” was the parole in the relaxing thermal baths of “Medanos”, where I’d been also invited for free camping (thanks, Jorge, info@termasmedanos.com.ar).

Crossing the “Rio Negro” I reached Patagonia, where strong diagonal wind with incredible byes slowed me completely down, but also pushed me completely over the road, so that I had to stop sometimes until the next day!

On the other side I took advantage of good weather conditions, so that I came forward quite quickly! So I had the time to enjoy “Las Grutas” right at the edge of 30 m high cliffs, where some caves (span.: “Grutas”) had been washed out by the sea , that gave this touristic village its name. In many small holes there are multi colored parrots nesting, that fly over the beach, decorated by many nice rocks!

Due to the long distances between the civilized spots in the “Pampas” (that are sometimes only a filling station!), that are 150 to 240 km from each other, I loaded my “Bock” with proviant and 14 l of water, so that its weight was more, than mine!

In these boring surroundings with knee high bushes until the horizon there had been some Tarantulas, many Guanacos (a kind of “Lama”), Emus (“Strauss” birds) and Tatoos had been crossing the road or escaped from me.

Being so bored by the monotone landscape I had been so happy about the invitation of my hosts in “Puerto Madryn” (thanks Gabriela & Lobo), to show me “Peninsula Valdez” by car. At “Puerto Piramides” I’d been even invited by the tour local tour agency (www.yellowsubmarine.arg.com) to  a boat trip, where I could watch wales for the first time in my life in the nature! Amazing, how they lifted up their tail when they´d been diving, during some dolphins had been jumping out of the water!

At the turning point of our 400 km (!) long “Safari” some Magallan Pinguins approached as if they would like to adopt me in their huge colony …!

After this great excursion I visited the paleontological museum in Trelew, where I felt millions of years back in the past, where I not really would have liked to live by watching a 12 m sculpture of a “Tyrannosaurus Rex” …!

Prehistorically inspired I’ve made a 50 km detour on a bumpy gravel road to the Nature Reserve “Bosques Petrificados”, where are 3 m thick and more than 30 m long petrified tree trunks, where maybe a Dinosaur was rubbing its neck 10 Million years ago …!

Because of the boring main road “Ruta 3”, that follows the coast just for less than 100 km south of “Comodoro Rivadavia” I did the loop “Circuito Costanero”, that is leading to dreamy beaches and at the end to “Puerto San Julian”, where I felt like “Magallan” on the original sized model of the “Victoria”. But in spite of sailing around the world to proof that it’s round, I prefer to cycle in order to show how beautiful it is!

Because of this I’d been visiting the N.P. “Monte Leon”, a picturesque bay, where are huge amounts of penguins, because the parents had been feeding its chicken in this period.

I didn’t want to think about a technical problem in the middle of the vast “Pampas” – that happened in “Rio Gallegos”, when the back rim broke – very close to a bike shop, so it was just a bagatelle, not a mess (thanks Hugo, Facebook: AGOBIKES).

With a spare rim I left the main road for the last time in order to reach the “Laguna Azul”, a blue lake like a mirror in the middle of a 70 m deep volcano crater. After strolling at the edge of the crater with interesting lava caves I’ve made a break at this mystic lake, whose depth is unknown up to now!

By crossing the “Strait of Magallan” at holy eve I got my very special Christmas present, because at the over side of this passage there’s “Tierra del Fuego”, my big destination for long time!

After a break at the following Christmas day (what wasn´t too difficult by this strong headwind …!) I´ve made 325 km the next following days, so that I approached Ushuaia in  a kind of “Tierra del Fuego-Express-Speed”!

At dusk (that means in those southernmost latitudes during December “in the middle of the night”!) I crossed the neighboured N.P. “Tierra del Fuego”, and reached one day before the end of the year “The end of the world” (El fin del Mundo) – completely tired, but for sure also completely happy!

After 13000 km that I’d been cycling cross South America since my landing in Bogota/Colombia at the end of January 2018, the early arrival at this climatically very sensitive region is strategically very important for my further journey, so that I can slow down a bit on my way to “Santiago de Chile” and visit more parks in the Andes during the “summer season” …!

I wish you a happy new year,

Michael Oefele

(www.mikeonbike.de)

 

Hola!

Grandes edificios con muchas detailles artesanales – como el teatro “Colon”, el “Palacio Rosado” y el majestetico Congresso – recuerdan por el tiempo de ricesa de Argentina in el siglo 18, cuando esta nacion estuvo entre los cinco paises mas ricos in el mundo!

Por causa de los muchos pobres, que buscan por algo para comer in los basureros es obvio, que esto tiempo paso!

In la avenida principal con 24 carriles (!), con 100 m de estrecho el camino mas grande del mundo, estuvo tanto trafico, como in todos lados, que he estuve escapando de esta ciudad muy stressande!

Por causa de larga distancia hasta Tierra del Fuego, que Yo quise llegar in todo caso hasta el fin del año, Yo también debe pedalear, cuando estuvo lluviando. Una vez granises saltaron tan fuerte, que Yo no puede ver las marcaciones a el asfalto!

Por eso he estuve caliendandome hasta el máximo in las “Termas de Medanos”, donde Yo también puede acampar gratis (gracias Jorge, info@termasmedanos.com.ar).

Cruzeando el “Rio Negro”, il inicio de Patagonia, viento muy fuerte de diagonal hasta 100 km/ h estuvo no solamente frenando, también empujando mi hast il otro carril, que Yo debe parar a un de los pocos sitios protegidos de viento y esperar hasta la próxima dia.

In la otra manera he estuve pedaleando sin pausa, si hay un bien tiempo, que Yo puede “supercompensar” el perdido terreno! Entonces Yo llege bien rápido a “Las Grutas”, al cima de las acandilados de 30 m altura, donde el mar estuvo formando grutas, que dijeron el nombre de esto sitio turístico! In varios cuevas pequeños hay loros, que volan sobre la playa, que es bien decorado con muchas roccas.

Por causa de las largas distancias entre los sitios civilizados in las “Pampas”, donde no hay nada por 150 hasta 240 km (algunas vezes solamente una gasolinera!) Yo debe llevar mucha comida y 14 l de agua, que mi “Bock” estuvo mas pesado in cambio de mi!

In los alrededores muy aburridos con plantas bajas hasta el horizonte estuvierun solamente algunas tarántulas, muchos Guanacos (como “Lamas”), Emus (como “Ave Strus”) y Tatos, que cruzaron el camino  o escarpando de mi.

Cansado de los alrededores aburidos he estuve muy feliz, cuando mis hospedes in “Puerto Madryn” (gracias Gabriela & Lobo) invitaron mi por un tur en su coche a visitar la “Peninsula Valdez”. Ademas la agencia de embarcación (www.yellowsubmarine.arg.com) estuvo invitando nosotros por un tur en barco, donde Yo visto ballenas in la naturaleza por mi primera vez. Muy estético, cuando ellos llevaron so cola in el aire, y muchos delfines saltando muy cerca de nosotros.

A “Punta Cantor”, cuasi la mitad de la “Safari” de 400 km (!), Puinguinos “Magallanes” acercaron

Sin miedo, como ellos quisieron adoptarme in su grande colonia …!

Con muy lindas impresiones Yo visite el museo paleontológico in Trelew, donde hay esculturas de los saurios. Mirando un “Tiranosaurios Rex” Yo no quise vivir in esta época …!

Prehistóricamente inspirado Yo fue un desvió de 50 km para llegar por la Reserva Natural “Bosques Petrificados”, donde hay troncos petrificados de 3 m de ancho y mas de 30 m de longitud, donde posiblemente un dinosauros estuvo masajeando so cuello 10000 millones años pasados …!

Solamente in el sur de “Comodoro Rivadavia” la “Ruta 3” estuvo siguendo la costa del mar, pero menos de 100 km. Por eso Yo fue el “Circuito Costero” para llegar a muy lindas playas y al fin hasta “Puerto San Julian”, donde también hay un modelo de un tamaño original de “La Victoria”, con que “Magallan” impensado su travesía desde España, para mostrar, que el mundo es rondo. Yo prefero andar en bici, para mostrar, que lindo es el mundo!

Por eso Yo fue por el P.N. “Monte Leon”, donde hay muchísimos de los pingüinos a una playa muy bonita, donde los padres idan y vueltan in esto tiempo, para conseguir comida por sus niños.

Yo no quise pensar a problemas technicas in las pampas – como me paso in “Rio Gallegos”, donde mi aro atrás se quebró. Por suerte muy cerca de una bicicleteria, entonces no hay desastre, solamente una bagatela (gracias, Hogo, Facebook: AGOBIKES).

Con un repuesto in mi equipo Yo salio la ruta una ultima vez para ver la “Laguna Azul”, un lago totalmente azul, como un espejo in la mitad de un cráter de 70 m profundidad! Pues investigando las grutas de lava al cima de esto cráter he estuve bajando por esto lago mystico – su profundidad no es investigado hasta ahora!

Cruzeando el “Estrecho de Magallan” al 24.12. estuvo un regalo muy special para mi, porque al otro lado Yo llege a Tierra del Fuego, mi gran destino por largo tiempo.

Descansando la próxima dia (a navidad estuvo mucho viento contrario!) Yo estuve aprovechando el viento y fue 325 km in solamente dos días, que Yo estuve acercando a Ushuaia como el (“Express de Tierra del Fuego”).

Al sol de mañana (que es cuasi in la mitad de la noche, in latitudes tan sur a diciembre!), una dia antes el fin del año Yo llege a el “Fin del Mundo” – totalmente cansado, pero también muy feliz!

Despues 13000 km cruzeando Latinamerica desde Bogota/ Colombia in fin de enero estuvo muy importante, llegar a esta región tan temperano, por causa de su sensibilitad climaticalmente.

Ahora puedo andar mas tranquillo in mi camino para “Santiago de Chile” y visitar algunas P.N. de las Andes in el “Verano Austral” …!

 

Feliz año nuevo,

Michael Oefele

(www.mikeonbike.de)

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